Griechenland
- Informationen
zu den Buchstaben I und J
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Als Ikonen bezeichnet man in der orthodoxen Kirche Bilder (meist auf Holztafeln) mit Heiligen oder biblischen Ereignissen. Sie sind in Griechenland überall anzufinden - natürlich in den Kirchen und Klöstern, aber auch in Schulen, Bussen, Autos, Wohnungen, Geschäften und Tavernen. Sie sind nicht mit den frommen Bildern in unseren Kirchen zu vergleichen, Ikonen sollen vielmehr den Heiligen ins Haus bringen, damit er immer Präsent ist. Sie werden verehrt, geküsst und geschmückt und so behandelt, als wenn es der oder die Heilige selbst wäre. Dabei gilt die Verehrung nicht dem Bild, sondern dem Heiligen, der dargestellt wird. In Griechenland gibt es zahlreiche Ikonen-Maler, die sich bei der Fertigung an gewisse Malvorschriften zu halten haben, was dazu führt, dass viele Ikonen fast gleich Aussehen - egal ob schon einige hundert Jahre alt oder erst vor einigen Jahren angefertigt. Künstlerische Kreativität ist im Bereich der Ikonen-Malerei nur in einem sehr beschränkten Umfang umsetzbar.
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In
den letzten Jahren haben sich immer mehr Deutsche ein Haus, ein Appartement oder
eine Eigentumswohnung in Griechenland gekauft. Bevorzugte Gebiete sind dabei
bisher der Peloponnes, Chalkidiki und Kreta. Es zeichnet sich aber ab, dass der
Trend verstärkt zu den Inseln geht. Auf Rhodos hat z.B. Wüstenrot vor einigen
Jahren ein Büro eröffnet. Es gibt aber noch weitere Immobilienmakler, die in
ihrem Angebot Objekte in Griechenland haben.
Es sind jedoch mehrere Dinge zu beachten, die hier kurz aufgeführt werden:
Werden Gelder nach Griechenland transferiert, um ein Objekt zu erwerben, sollten Sie sich eine Devisen-Einfuhrbescheinigung ausstellen lassen, da nur so sichergestellt ist, dass Sie das Geld bei einem eventuellen Verkauf auch wieder ausführen können.
In Grenzgebieten (besonders zur Türkei) besteht für Ausländer manchmal noch ein Erwerbsverbot. Hier sollte man sich vor Unterzeichnung eines Kaufvertrages kundig machen.
Das Grundbuch wird in Griechenland nicht nach den Grundstücken sondern nach Personen geführt. Der gutgläubige Erwerb ist ausgeschlossen. Um Übertragungsrisiken zu minimieren, muss immer ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden, denn der mit dem Kaufvertrag beauftragte Notar übernimmt diese Prüfungsaufgaben nicht. Es sollte unbedingt geprüft werden, ob der Verkäufer tatsächlich Eigentümer ist, ob für bebaute Grundstücke auch eine behördliche Baugenehmigung vorliegt und ob bei einem noch nicht bebauten Gründstück der Nachweis der Bebaubarkeit in Form einer Bescheinigung der zuständigen Behörde vorliegt.
Bei einem Kaufpreis von ca. 100.000 Euro fallen folgende Nebenkosten an: Grunderwerbsteuer (meist 13 %) = 13.000 Euro, Notarkosten (ca. 2 %) = 2.000 Euro, Grundbuchkosten (z.Zt. 0,4 %) = 400 Euro und Rechtsanwaltskosten (siehe oben) je nach Aufwand ca. 2.000 Euro.
Sofern das Objekt in Griechenland finanziert werden soll, erfolgt die Absicherung grundsätzlich durch Eintragung einer Hypothek oder einer Hypothekenvormerkung. Überwiegend wird nur die Form der Hypothekenvormerkung verlangt. Für die Beantragung der Hypothekenvormerkung oder die Hypothekeneintragung ist es erforderlich, dass man vor einem Richter oder Notar in Athen erscheint oder ein notariell bevollmächtigter Rechtsanwalt dieses übernimmt.
externer Link:
My house in
Greece
Immobilien in Griechenland (Peloponnes) - allgemeine Informationen sowie
zahlreiche Angebote an Häusern und Grundstücken. (Homepage ist in
Deutsch, Holländisch und Englisch).
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Touristisches
Informationsmaterial über Griechenland und die verschiedenen Urlaubsziele
kann man bei den Fremdenverkehrsämtern erhalten. Hier einige Adressen:
Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Neue Mainzer Str. 22, 60311
Frankfurt/Main
Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Wittenbergplatz 3a, 10789 Berlin
Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Abteistraße 33, 20149 Hamburg
Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Pacellistraße 5, 80333 München
Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Opernring 8, 1050 Wien
Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Löwenstraße 25, 8001 Zürich
Einen aktuellen
Flugplan von Olympic Airways für innergriechische Flüge erhält man meistens
bei:
Olympic Airways, Hamburger Allee 2 - 10, 60486 Frankfurt/Main
Umfangreiche Informationen rund um
Griechenland erhält man natürlich auch im Internet:
Informationen zu fast allen Inseln und Regionen von Griechenland
| Telefonieren nach Griechenland -
hier finden Sie günstige Tarife (links = ins griechische Festnetz, rechts = ins griechische Mobilnetz)
|
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Flugverbindungen:
Griechenland
hat ein ziemlich dichtes Flugnetz, was auch mit den vielen Inseln
zusammenhängt. Die Flugpreise sind im Verhältnis zu Linienflügen in
Deutschland sehr preiswert, was aber auch dazu führt, dass Flüge häufig
schnell ausgebucht sind. Nachfolgend einige der innergriechischen Flüge:
von und nach Athen:
Astipalea (mehrmals wöchentlich)
Chios (mehrmals täglich)
Heraklion - Kreta (mehrmals täglich)
Ioannina - Epirus (täglich)
Kalamata - Peloponnes (täglich)
Kastoria - Westmakedonien (mehrmals wöchentlich)
Kavalla - Ostmakedonien (täglich)
Kephallonia (täglich)
Korfu (mehrmals täglich)
Kos (mehrmals täglich)
Leros (täglich)
Lesbos - Mytilene (mehrmals täglich)
Limnos (mehrmals täglich)
Milos (mehrmals täglich)
Mykonos (mehrmals täglich)
Naxos (täglich)
Paros (mehrmals täglich)
Rhodos (mehrmals täglich)
Samos (mehrmals täglich)
Santorin - Thira (mehrmals täglich)
Skiathos (mehrmals täglich)
Skiros (täglich)
Thessaloniki (mehrmals täglich)
Zakynthos (täglich)
Daneben gibt es aber auch Flugverbindungen
zwischen einigen Inseln und zwischen Inseln und Thessaloniki, die aber nicht so
häufig sind (überwiegend nicht täglich). Nachfolgend sind einige aufgeführt
- die Verbindung gilt jeweils in beide Richtungen:
Rhodos - Heraklion (Kreta)
Rhodos - Karpathos
Rhodos- Kastellorizo
Rhodos - Mykonos
Rhodos - Santorin (Thira)
Rhodos - Kos / Leros
Rhodos - Thessaloniki
Mykonos - Santorin (Thira)
Mykonos - Samos
Mykonos - Chios
Mykonos - Heraklion (Kreta)
Heraklion (Kreta) - Santorin (Thira)
Heraklion (Kreta) - Thessaloniki
Thessaloniki - Limnos
Thessaloniki - Lesbos (Mytilene)
Thessaloniki - Skiathos
Thessaloniki - Chios
Korfu - Zakynthos
Korfu - Kephallonia
Limnos - Lesbos (Mytilene)
Chios - Lesbos (Mytilene)
Karpathos - Sitia (Kreta)
Fährverbindungen
gibt es zu jeder bewohnten Insel. Die meisten Fähren zu fast allen Inseln legen in Piräus ab und
laufen dabei meist mehrere Inseln während einer Fahrt an. Zwischen vielen Inseln verkehren ebenfalls
Fähren oder Tragflächenboote.
Fähren fahren aber auch von Rafina - Attika - (z.B. nach Mykonos, Euböa,
Andros), von Kavalla - Makedonien - (z.B. nach Thassos), von Volos - Thessalien
- (z.B. nach Skiathos, Skopelos und Skiros), von Patras - Peloponnes
- (z.B. nach Korfu, Kephallonia und Ithaka) und Kyllini - Peloponnes -
(z.B. nach Zakynthos) ab.

Die Fahrpreise sind recht günstig. Je nach
Ziel und Zwischenstopps kann eine Überfahrt fast einen Tag dauern. Die Flüge
dauern selten länger als eine Stunde. Da in den griechischen Gewässern
teilweise starker Wind herrscht (besonders im Bereich der Kykladen) sollte man
jedoch etwas seefest sein, dieses gilt besonders bei einer Fahrt mit einem
Tragflächenboot. Andererseits ist es auch interessant, die griechische
Inselwelt von einem Schiff aus zu erleben.
Wegen der Vielzahl der Schiffs- und Fährverbindungen kann hier keine
Zusammenstellung aufgeführt werden.
Bus- und
Bahnverbindungen
Es gibt zahlreiche Busverbindungen auf dem Festland aber auch auf zahlreichen
Inseln. Die Fahrpreise sind sehr günstig. Busfahrten sind aber nicht immer ein
Vergnügen, denn es kommt häufiger zu Verspätungen, die dazu führen, dass
Anschlüsse nicht mehr erreicht werden. Außerdem sind zahlreiche Busse häufig
hoffnungslos überfüllt, was besonders bei längeren Fahrten nervig sein kann.
Zu beachten ist auch, dass sich die Busfahrpläne nach den Bedürfnissen der
Griechen richten (also fahren am Morgen viele Busse aus dem ländlichen Raum in
die Städte, damit die Arbeitnehmer zu ihren Arbeitsstellen kommen und am
späten Nachmittag / frühen Abend fahren die Busse dann zurück.
Das Bahnnetz ist in Griechenland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern nicht sehr stark ausgeprägt. Mit dem Zug gibt
es unter anderem Verbindungen zwischen Athen und Thessaloniki, von Athen auf den
Peloponnes (z.B. Korinth, Patras, Olympia, Tripolis, Nafplion und Argos), von
Athen nach Kalambaka (Meteora-Klöster) und von Thessaloniki Richtung Osten
(z.B. nach Drama und Xanthi).
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Zu den Ionischen
Inseln gehören Korfu, Kephallonia, Zakynthos Lefkas und Ithaka. Sie sind anders
als alle anderen griechischen Inseln - nämlich nicht "typisch
griechisch". Es fehlen die Tempel und Säulen, dafür haben die Inseln ein
üppiges grün, wie es nur auf wenigen griechischen Inseln anzutreffen ist. Die Inseln
liegen an der Westküste Griechenlands und sind teilweise recht gebirgig.
Korfu
ist die zweitgrößte der Ionischen Inseln und ist touristisch sehr gut erschlossen (weitere Infos über Korfu finden Sie auf der
nächsten Seite unter "K").
Die anderen größeren Inseln werden hier kurz vorgestellt:
Ithaka
(96 qkm - 4.500 Einwohner): Auf Ithaka geht es noch verhältnismäßig ruhig zu,
es gibt auch nur wenige Hotels und Pensionen. Die Insel ist ziemlich
gebirgig. Hauptort der Insel ist Vathi, der in einer fjordartigen Bucht liegt.
Es ist ein wunderschöner Naturhafen, vielleicht der schönste Griechenlands.
Das Leben spielt sich auch rund um den Hafen ab - eine schöne Hafenpromenade
mit vielen gemütlichen Tavernen. In Vathi ist das kleine archäologische Museum
sehenswert. Etwas außerhalb in Richtung Westen liegt die Nymphengrotte. In
dieser Grotte soll Odysseus die Schätze von Alkinoos versteckt haben.
Schiffsverbindungen gibt es u.a. von und nach Patras, Kephallonia und Lefkas.
Kephallonia
(781 qkm - 40.000
Einwohner): Kephallonia ist die größte Ionische Insel. Sie ist
aber noch nicht so stark vom Tourismus geprägt. Trotzdem hat die Insel so
einiges zu bieten: große Tannenwälder, Felsküsten und feinsandige
Buchten, interessante Höhlen und sehr schöne Klöster. Die meisten
Inselbewohner verdienen ihr Geld immer noch mit der Landwirtschaft. Der
Hauptort der Insel ist Argostoli und liegt in einer Bucht an der
Westküste der Insel. Hier gibt es auch ein archäologisches Museum und
ein Volkskundemuseum. Auf der Halbinsel Lassi (nicht weit von Argostoli
entfernt) gibt es zwei feinsandige Strände. Süd-östlich von Argostoli
liegt das imposante Enos-Gebirge (1.628 Meter), das von riesigen
Tannenwäldern umgeben ist. Dieses Gebiet ist ein Nationalpark, in dem es
auch noch Wildpferde gibt. Auf der Südseite des Gebirges herrscht ein
fast subtropisches Klima, da das Gebirge den Nordwind abhält. Hier
wachsen daher sogar Bananen.
Besuchenswert sind die Klöster Agios Gerasimos und Agios Andreas, die
beide im Süden der Insel liegen. Beeindruckend ist auch der
Höhlensee Melissani, der an der Ostküste in der Nähe des Dorfes
Karavomilos liegt. Sehr schön ist dann noch das Dorf Fiskardo mit seinen
vielen bunten Häusern an der Nordspitze der Insel. Einige Kilometer
westlich von Fiskardo liegt der Alaties, ein Aussichtspunkt direkt an
einer 80 Meter hohen Klippe über dem Meer aus rot-grauem Fels.
Kephallonia hat einen Flughafen und es bestehen innergriechische
Verbindungen mit Athen und Korfu. Außerdem kann man mit einigen
Fährverbindungen nach Kephallonia kommen (u.a. Ithaka, Lefkas, Zakynthos
und Peloponnes).
Lefkas (303 qkm - 23.000
Einwohner): Lefkas ist eigentlich keine richtige Insel, da sie durch eine
lange Lagune mit dem Festland verbunden ist. Vom Festland ist Lefkas über
eine Schwenkbrücke zu erreichen. Touristisch ist Lefkas noch nicht sehr
erschlossen, obwohl es auf der Insel viele schöne Strände, urige Dörfer
und gemütliche Hafenorte gibt. Im Inselinneren liegt der Elati-Berg (mit
1.158 Metern der höchste Berg der Insel). Der Inselhauptort Lefkas liegt
ganz im Norden der Insel, ganz in der Nähe der Brücke, die auf die Insel
führt. An der Ostküste bei Kariotes und Nikiana gibt es mehrere sehr
schöne Strände mit glasklarem Wasser. Der Ort Nidri liegt etwas weiter
im Süden - hier herrscht schon verhältnismäßig viel Tourismus. Im
Süden liegt der sehr schöne Ort Vassilika. Schließlich ist an der
Westküste noch der Ort Agios Nikitas noch besuchenswert. In unmittelbarer
Nähe des Ortes befindet sich im Norden eine traumhafte Badebucht.
Der nächstgelegene Flughafen ist Preveza und liegt auf dem Festland an
der Westküste.
Zakynthos
(402 qkm - 35.000 Einwohner): Zakynthos ist die südlichste der größeren
Ionischen Inseln und steht bei Touristen in den letzten Jahren ziemlich
hoch im Kurs. Im Gegensatz zu Kephallonia ist Zakynthos nicht so gebirgig
und schroff (der höchste Berg ist ca. 750 Meter hoch), hat dafür aber
große Olivenhaine und Weinfelder. Zakynthos-Stadt (Inselhauptstadt mit
ca. 13.000 Einwohnern) liegt an der Ostküste und zieht sich einen Hügel
hinauf. In der Stadt lohnt ein Besuch des byzantinischen Museums. Über
der Stadt findet man noch die Überreste einer venezianischen Burg. In
unmittelbarer Nähe von Zakynthos-Stadt gibt es mehrere Strände. Schöner
sind jedoch die Strände etwas weiter im Süden bei Laganas. Hier liegen
aber auch mehrere größere Hotels und daher ist es teilweise auch
ziemlich voll. Ganz im Norden liegen die bekannten blauen Grotten, die man
mit kleinen Booten besichtigen kann. Eine weitere Hauptattraktion ist der von vielen Fotos bekannte
Schiffswrack-Strand im Nord-Westen der Insel.
Zakynthos hat einen Flughafen, auf dem auch immer häufiger
Chartermaschinen landen. Innergriechische Flüge gibt es nach Korfu und
Athen. Fährverbindungen bestehen nach Kephallonia und zum
Peloponnes.
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Kefalonia
& Ithaka Die größte Ionische Insel und ihre kleine, aber sicher berühmtere Nachbarin warten auf Neuentdeckung: Kefalonia bietet neben ihren ganz eigenen Naturwundern auch einen der schönsten Strände Griechenlands, während dem Reisenden beim Gedanken an Ithaka vor allem ein Name sofort in den Sinn kommt: Odysseus, der Listenreiche, dem man auch nach rund 3.000 Jahren überall auf dieser bezaubernden Insel begegnet. Gemeinsam haben die beiden Inseln — nur durch eine schmale Meerenge voneinander getrennt — die bergige, oft schroff wirkende Landschaft, in der sich beschauliche Bergdörfer verstecken, aber auch die imposanten Steilküsten mit zahlreichen kleinen und größeren Badebuchten. Darüber hinaus: uralte Klöster in Panoramalage, Alpenfeeling am höchsten Berg der ionischen Inselwelt, Schlangenkult im Bergdorf oder auf Odysseus' Spuren durch Ithaka. Die schönsten Strände und besten Hotels, hervorragende Restaurants und urige Dorfkneipen, empfehlenswerte Weingüter und 8 Wanderungen sowie zahlreiche Geschichten von der Antike bis zur Gegenwart kompakt und aktuell auf 256 Seiten. zur Leseprobe des Reiseführers "Kefalonia & Ithaka" >>> zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>
Pressestimmen: |
![]() Bestellen |
Zakynthos Türkisblaues Meer, senkrecht abfallende, weiße Klippen, die eine traumhafte Sandbucht umrahmen, in deren Mitte ein gestrandetes Schiff liegt: Das Wahrzeichen von Zakynthos ist eines der populärsten Postkartenmotive in Griechenland überhaupt. Die "Blume der Levante" nimmt seit Jahren einen festen Platz im internationalen Tourismus ein. Kein Wunder, denn kilometerlange, feinsandige Strände laden zum Baden ein, Bootsausflüge führen zu geheimnisvollen Grotten, und im Hinterland locken stille Dörfer und alte Klöster zwischen sanften Hügeln, blumenübersäten Wiesen und in der Sonne glitzernden Olivenbäumen. Das Reisehandbuch beschreibt die schönsten Badebuchten, gibt Anregungen zu faszinierenden Wanderungen und weist den Weg zu gemütlichen Tavernen und empfehlenswerten Unterkünften. Ausflugstipps zum nahen Peloponnes runden das Angebot ab. zur Leseprobe des Reiseführers "Zakynthos" >>> zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>
Pressestimmen: |
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Ios
(108 qkm - 1.600 Einwohner) ist eine Kykladen-Insel und gehört eher den
jugendlichen Urlaubern. Seit
Jahren ist sie "die" Insel für Rucksack-Touristen. Man kann Ios mit
Mykonos vergleichen, jedoch ist das Publikum hier jünger. Im Sommer sind nicht
selten ca. 10.000 Urlauber gleichzeitig auf der Insel. Antike Stätten sucht man
auf Ios vergebens. Wie auf Mykonos hat auch Ios nur zwei Orte: Gialos der
Hafenort an der Westküste und etwas landeinwärts Chora. Beliebt ist die Insel
nicht zuletzt wegen der schönen Strände. Die Landschaft ist hingegen trostlos
- kahl und felsig. Kein Wunder, dass die Insel unter Wasserknappheit
leidet.
Der Hafenort Gialos hat eigentlich nichts zu bieten. Der Ort Chora - ca. 15 Minuten
zu Fuß von Gialos - ist hingegen sehr schön. Viele weiße Häuser ziehen sich
einen Felshügel hinauf. Prunkstück ist eine Kirche mit dunkelblauer Kuppel.
Hier oben in Chora ist immer etwas los. Jeden Abend und jede Nacht ist Party.
Unzählige Tavernen, Discos und Bars gibt es in diesem kleinen Ort - für
Ruhesuchende bestimmt nicht der richtige Platz. Ein Großteil der Urlauber kommt
aus England. Die schönsten Strände sind Koumbara (westlich von Gialos), Valmas
(südlich von Gialos) sowie Kolitzani und Milopotamos (unterhalb von Chora).
Milopotamos ist ein ca. 1 km langer Strand, der im Hochsommer brechend voll ist
- hier halten sich fast alle Ios-Urlauber auf. Etwas ruhiger geht es da an dem
feinsandigen Strand von Maganari zu. Hierher kommt man aber nur mit einem Boot,
das jeden Vormittag in diese ca. 1 Stunde entfernt liegende Badebucht fährt. Am
späten Nachmittag geht es dann wieder zurück nach Gialos. Einige Tavernen in
Maganari vermieten auch Zimmer.
Ios ist nur mit der Fähre zu erreichen - u.a. Verbindungen mit Piräus, Kreta,
Santorin, Naxos, Paros und anderen Kykladen-Inseln.
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(in Kooperation mit griechenland-infos.de)
Reise-
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