Griechenland - Informationen
zu den Buchstaben M und N

Makedonien

Makedonien ist die nördlichste Region Griechenlands und umfasst über 1/4 der Gesamtfläche Griechenlands. Landschaftlich ist diese Region sehr gebirgig (der Olymp ist dabei mit 2.917 Metern der höchste Berg Griechenlands - weitere Infos unter "O") und hat viele fruchtbare, zum Teil dicht besiedelte Täler. Daher hat die Landwirtschaft auch noch eine bedeutende Rolle (u.a. Wein, Oliven, Baumwolle, Tabak, Getreide und Zitrusfrüchte). Hauptstadt der Region ist Thessaloniki (weitere Infos  unter "T"). Weitere Städte sind Kozani, Kastoria, Kavala und Veria. Der Tourismus spielt nur auf Chalkidiki (weitere Infos unter "C") und auf der Insel Thassos (weitere Infos unter "T") eine größere Bedeutung. Trotzdem ist Makedonien kein Armenhaus (den anderen nördlichen Regionen Thrakien und Epirus geht es wesentlich schlechter). Fast 2,5 Millionen Einwohner zählt diese Region. 
Im Pindos-Gebirge (Westmakedonien), dem am dünnsten besiedelten Gebiet in Makedonien gibt es auch heute noch Wölfe, Bären und Adler. Ca. 90 km westlich von Thessaloniki liegt die Stadt Edessa, die zu den schönsten Orten Nordgriechenlands zählt. Hauptattraktion ist ein größerer Wasserfall, der ca. 25 Meter hoch ist. Da in diesem Gebiet viel Wasser vorkommt, ist es in Edessa üppig grün. Zwischen den Orten Edessa und Florina (also noch etwas weiter in westliche Richtung) liegt der Vegoritis-See, der besonders bei den Anglern wegen der großen Anzahl an Fischen sehr beliebt ist. Der Ort Naoussa (südlich von Edessa) ist wegen seines trockenen Rotweins sehr bekannt. Eine bedeutende Ausgrabungsstätte ist das antike Pella und liegt an der Strecke Thessaloniki - Edessa. Dieses Gelände war einst (410 v. Chr.) die Hauptstadt Makedoniens und hier wurde 356 v. Chr. Alexander der Große geboren und später von Aristoteles unterrichtet. Im archäologischen Museum befinden sich einige der schönsten Mosaiken, die überwiegend Jagdszenen darstellen. 
Eine weitere interessante Ausgrabungsstätte ist Dion am Fuße des Olymp. Seine Glanzzeit hatte diese antike Stätte im 5. Jh. v. Chr. und wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt. Die Funde (u.a. zahlreiche Statuen) sind noch hervorragend erhalten, da sie über Jahrhunderte vom Sumpf geschützt vor Umwelteinflüssen verschlungen waren. Das Museum, welches knapp 500 Meter von der Ausgrabungsstätte liegt und viele Skulpturen und Waffen zeigt, lohnt einen Besuch.
In Ostmakedonien wechseln sich hohe Berge (mehrere über 2.000 Meter) und weite Ebenen ab. Die Hafenstadt Kavala, ist mit knapp 60.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Makedoniens. Sehenswert ist u.a. das türkische Aquädukt aus dem 16. Jahrhundert. 
Ca. 20 km nordwestlich von Kavala liegt die antike Stätte Philippi beim Dorf Krinides. Im Jahr 49 nach Christi ging Apostel Paulus im heutigen Kavala an Land und gründete in Philippi die erste christliche Gemeinde auf europäischem Boden. 42 vor Christi fand hier die entscheidende Schlacht zwischen Brutus und Cassius auf der einen Seite und Antonius und Octavian auf der anderen Seite statt. Einige antike Überreste kann man hier noch besichtigen (u.a. eine Akropolis, zwei Basilikas und ein antikes Theater).

Meteora-Klöster

Eine weltweit einzigartige Landschaft sind die steilen Felsen mit den Meteora-Klöstern in Thessalien (in unmittelbarer Nähe der Ortschaft Kalambaka). Aus einem Tal ragen diverse Felstürme empor, auf denen sich mehrere noch bewohnte Klöster befinden. Die Klöster werden Meteora genannt, was übersetzt "die Schwebenden" heißt. Und wenn man vor den Felsen mit den Klöstern steht, hat man tatsächlich den Eindruck, dass sie zwischen Himmel und Erde liegen. Die Felsen entstanden vor Millionen von Jahren, als riesige Wassermassen in den Ebene herabstürzten. Die weichen Gesteinsmassen wurden dabei weggespült und übrig blieben diese bizarren Gebilde, die teilweise eine Höhe von fast 400 Metern erreichen. Wenn man zu den Meteora-Klöstern fährt, hat man das Gefühl, in eine fremdartige Welt zu kommen. Die sechs noch zu besichtigenden Klöster stammen aus dem 14. bis 16. Jahrhundert (insgesamt waren es einmal 24 Klöster, die in diesem Gebiet standen). Noch Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Klöster nur über Strickleitern oder in einem Netz oder Korb mit einer Seilwinde zu erreichen. Erst ab 1920 begann man damit, Treppen, Brücken und Tunnel anzulegen. Mittlerweile kann man alle sechs Klöster über Treppen und Brücken erreichen. Das größte und wohl auch schönste Kloster ist das Kloster Metamorphosis oder auch Megalo Meteora genannt, welches 1372 fertiggestellt wurde. Etwa 60.000 qm misst die Fläche auf dem Felsen, auf dem das Kloster erbaut wurde. Nur einige hundert Meter davor liegt das Kloster Varlaam. Das älteste noch erhaltene Kloster ist Agios Stefanos (1332), welches seit 1961 von Nonnen bewohnt wird. Es ist  am einfachsten ( über eine 8 Meter lange Brücke) zu erreichen. Insgesamt können noch sechs Klöster besichtigt werden. Neben den schon erwähnten Klöstern sind es noch Agios Nikolaos, Kloster Rousanou und Agia Triada.  Besonders vom Kloster Agia Triada, das auf einem ca. 6.000 qm großen Felsplateau steht, genießt man einen herrlichen Blick über die thessalische Ebene und auf das ca. 400 Meter unter einem liegende Städtchen Kalambaka. Bei den Besichtigungen sollte man unbedingt auf korrekte und angemessene Kleidung achten (die Schultern sollten bedeckt sein, Frauen sollten Röcke tragen, die die Knie bedecken und die Männer sollten lange Hosen tragen).
Alle Klöster befinden sich im Umkreis weniger Kilometer.


Mykene

Mykene ist eine bedeutende archäologische Stätte auf dem Peloponnes. Sie liegt ca. 26 km nördlich von Nafplion bzw. 12 km nördlich von Argos und befindet sich auf einer ca. 280 Meter hohen Anhöhe. Ein Großteil  wurde von Heinrich Schliemann entdeckt, der im Jahr 1876 in Mykene größere Goldschätze barg (u.a. die Totenmaske des Agamemnon, die jetzt im Nationalmuseum von Athen besichtigt werden kann). Ab 1950 legten andere Archäologen außerhalb der Festungsmauern weitere Gräber und Häuser frei.
Die antike Stadt hatte ihre Blüte um 1600 v. Chr., bevor sie um 1100 v. Chr. durch die Dorier stark zerstört wurde. Man betritt das antike Mykene auf der Nordwestseite durch das imposante Löwentor (ca. 1250 v. Chr.), das seinen Namen durch die zwei Löwenskulpturen erhielt, die im Torbogen eingearbeitet sind. Die Festung ist von einer ca. 6 Meter dicken Mauer umgeben. Kurz hinter dem Löwentor befinden sich auf der rechten Seite die Überreste eines Getreidespeichers. Hinter dem Getreidespeicher liegt dann ebenfalls auf der rechten Seite die bedeutendste Entdeckung dieser Stätte - das Gräberrund mit sechs Königsgräbern aus dem 16. Jh. v. Chr., in denen Schliemann zahlreiche Goldschätze fand (u.a. Masken, Schmuck, Kronen, Gefäße und Schwerter mit Goldgriffen). Der Durchmesser dieser Grabanlage beträgt 26 Meter. Südlich vom Gräberrund stehen die Überreste mehrerer Häuser aus der mykenischen Epoche. Der Palastkomplex befindet sich auf dem Gipfel der Anhöhe, dessen Grundrisse noch gut zu erkennen sind. 
Besonders sehenswert ist das Schatzhaus des Atreus, welches außerhalb der Festung (ca. 500 Meter) an der Straße zum Dorf Mykene liegt. Dieses Kuppelgrab des Agamemnon (ca. 1300 v. Chr.) ist in einen Hügel gebaut worden. Ein ca. 36 Meter langer und 6 Meter breiter Gang, dessen Seitenwände vor dem Eingang ca. 5 1/2 Meter hoch sind, führt zu dem Eingangstor. Der gewölbte Innenraum des Kuppelgrabes ist über 13 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 14 1/2 Metern. An der Nordseite befindet sich in diesem Innenraum noch ein kleiner quadratischer Raum - die eigentliche Grabkammer.

Mykonos

Mykonos (86 qkm - 5.500 Einwohner) ist im Mittelmeer das "Ibiza" von Griechenland - im Sommer ist jede Nacht Party. Die Inselhauptstadt mit gleichem Namen bildet dazu eine faszinierende Kulisse (schneeweiße Häuser, enge Gassen und die berühmten Windmühlen). Bemerkenswert ist, dass trotz der vielen Touristen keine nennenswerten Bausünden begangen wurden. Die Strände auf der Insel sind meist feinsandig. Die besten Strände haben so vielsagende Namen wie "Paradise" oder Super-Paradise" und liegen alle an der Süd-Ost-Küste der Insel.
Archäologische Sehenswürdigkeiten hat Mykonos dagegen nicht zu bieten und auch die Natur ist recht trostlos (viele Felsen und keine Bäume). Das ist auch nicht schlimm, denn die meisten Urlauber, die nach Mykonos kommen, wollen sich amüsieren - und dazu bietet diese Insel für jeden Geschmack etwas. Hier lebt man nach dem Motto "leben und leben lassen". Mykonos gilt als die toleranteste Insel Griechenlands, was viele Griechen (mit Ausnahme der meisten Inselbewohner) dazu veranlasst, diese Insel als ein Sündenbabel zu bezeichnen. Mykonos ist ein Treffpunkt für Homosexuelle aus aller Welt, Nacktbaden wird überall geduldet und es gibt viele verrückte Discos, schräge Kneipen und exklusive Bars, die ein intensives Nachtleben garantieren. Erst um Mitternacht erwacht Mykonos-Stadt so richtig. Auf Mykonos findet man aber auch viele der besten Restaurants in der Ägäis. Das Preisniveau ist auf Mykonos ziemlich hoch. Sehenswert sind in Mykonos-Stadt die vielen schönen Windmühlen, das Stadtviertel "Klein-Venedig" zwischen Hafen und den Windmühlen (erhielt den Namen, weil die Häuser direkt am Wasser stehen) und die Marienkirche Panagia Paraportiani.
Es gibt nur noch einen zweiten richtigen Ort auf Mykonos und zwar das Dorf Ano Mera, das fast genau in der Inselmitte liegt. Wenn man von dem Trubel aus Mykonos-Stadt kommt, fühlt man sich hier fast wie in einer anderen Welt. Hier geht alles beschaulich zu. Sehenswert sind die beiden Klöster Panagia Tourlianis (im Ortszentrum, dort auch zahlreiche Tavernen) und Paleokastro (oberhalb des Dorfes). 
Ein Bootsausflug lohnt sich zur kleinen Insel Delos (Überfahrt ca. 30 Minuten). Delos ist eine einzige und interessante Ausgrabungsstätte von großer Bedeutung in der griechischen Geschichte. Nähere Informationen finden Sie beim entsprechenden Stichwort unter D.


Mykonos
(Blick auf Mykonos-Stadt)

Nafplion

Nafplion liegt im Osten des Peloponnes direkt am Argolischen Golf. Die Stadt mit ihren ca. 11.000 Einwohner hat einen schönen alten Ortskern mit vielen gemütlichen Tavernen. Kaum jemand weiß, dass diese Stadt von 1823 bis 1834 die Hauptstadt Griechenlands war. Die Stadt hat eine durchaus bewegte Vergangenheit. 1540 eroberten die Türken die bis dahin von den Venezianern beherrschte Stadt. Im Jahr 1686 konnten die Venezianer noch einmal die Stadt zurückerobern, doch 1715 wurden sie nach nur kurzer Belagerung wieder von den Türken abgelöst. 1822 gelang es dann griechischen Freischärlern Nafplion als eine der ersten Städte Griechenlands von den Türken zu befreien. Anschließend war sie dann ca. 11 Jahre lang die Hauptstadt Griechenlands. Aus diesen Jahren sind noch viele Bauwerke erhalten.
Mittelpunkt der Altstadt ist die Platia Sindagmatos (Verfassungsplatz). In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Tavernen in der Odos Staikopoulou. Ein ausgiebiger Spaziergang durch diese wirklich schöne Altstadt lohnt sich. Sehenswert ist außerdem die venezianische Festung Palamidi, die auf einem 220 Meter hohen Berg über Nafplion thront. Die Blick auf Nafplion und den Argolischen Golf ist sehr schön. Man kann die Festung zu Fuß (mehr als 800 Stufen !!) oder auf einer asphaltierten Straße erreichen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Festung Bourtsi, die auf einer kleinen Insel vor Nafplion liegt. Zur kleinen Burg fahren mehrmals täglich kleine Boote. Auf der Insel befindet sich auch ein Cafe mit einer sehr schönen Aussicht. Im Volkskundemuseum werden Trachten und kunsthandwerkliche Erzeugnisse aus den letzten 200 Jahren ausgestellt. 
Nafplion eignet sich hervorragend für Besichtigungstouren in die nähere Umgebung (u.a. nach Mykene und Epidauros). Nicht weit von Nafplion entfernt liegen mehrere schöne - teilweise aber überfüllte - Strände, so z.B. beim Ferienort Tolo
n.

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Naxos

Naxos (428 qkm - 15.000 Einwohner) ist die größte und fruchtbarste Kykladen-Insel, die für jeden Urlauber etwas zu bieten hat: kilometerlange feinsandige Dünenstrände, unzählige byzantinische Klöster und Kirchen sowie eine Landschaft, die zu ausgiebigen Spaziergängen einlädt. Die Insel ist recht gebirgig und hat mit dem Zas (knapp über 1.000 Meter) den höchsten Berg der Kykladen. Die ganze Westküste von Naxos-Stadt bis zur Südspitze bietet zahlreiche wunderschöne Sandstrände (z.B. Mikri Vigla, Kastraki, Aliko und Agiassos). Aber auch nördlich von Naxos-Stadt gibt es einige Strände. Trotz der vielen schönen Strände ist Naxos noch eine verhältnismäßig ruhige Insel geblieben und es gibt keinen Massentourismus. Die meisten Bewohner der Insel wohnen in Naxos-Stadt oder in der fruchtbaren nördlichen Hälfte der Insel.
Naxos-Stadt (oder auch Chora genannt) ist ein typisches Kykladen-Städtchen mit ca. 5.000 Einwohnern. Hier wohnt im Sommer auch der Großteil der Touristen. Enge Gassen und viele Stufen führen hinauf zum venezianischen Kastell mit mehreren Herrenhäusern , von dem man einen schönen Ausblick genießt. Nördlich der Hafenmole von Naxos-Stadt steht das 6 Meter hohe Tempeltor aus dem 6. Jahrhundert vor Christi (besonders schön bei einem Sonnenuntergang). Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der Insel gehören die Kirche Panagia Drossiani aus dem 6. Jh. bei Moni, die Bergörfer Apirathos und Koronos sowie die Klöster Moni Faneromenis und Panagia Ipsilotera.
Flugverbindung besteht mehrmals täglich von und nach Athen. Fährenverbindungen gibt es u.a. mit Piräus, Rafina, Mykonos, Tinos, Andros, Paros, Ios und Santorin.


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Naxos
Naxos – das heißt Badevergnügen an prächtigen Stränden, Klettertouren auf den höchsten Berg des Archipels und Wander- und Bootsausflüge in die Einsamkeit. Dazu gibt es üppige Gärten und Ebenen nebst rauen, zerklüfteten Gebirgszügen und unzählige antike sowie mittelalterliche Sehenswürdigkeiten. Die größte und landschaftlich bunteste Kykladen-Insel, die Ihnen Dirk Schönrock und Eberhard Fohrer vorstellen, bietet ein vielfältiges Programm abseits vom Massentourismus Griechenlands. Und das Beste dabei: Obwohl der große Urlauberstrom bislang ausgeblieben ist, kann man in modernen Unterkünften wohnen, in vielen verlockenden Tavernen ausgiebig schlemmen und mancherorts sogar ein ausgeprägtes Nachtleben genießen. Ausflugstipps zur Nachbarinsel Paros sind außerdem im Buch enthalten.
Aktuelle Auflage: März 2009 ! 

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Pressestimmen:
"Wer sich nur faul am Strand in der Sonne räkelt, versäumt viel zuviel von dem, was die Autoren sorgfältig recherchiert und der Verlag sehr ansprechend aufbereitet haben."
(Wiesbadener Kurier)

"Hier werden Detailinformationen mit ausdrucksvollen Bildern geboten."
(Coburger Tageblatt)

Nördliche Sporaden

Die nördlichen Sporaden liegen verhältnismäßig dicht an der Insel Euböa und damit auch nicht sehr weit vom griechischen Festland entfernt. Seit 1992 gehören die Inseln zum Meeresnationalpark "Nördliche Sporaden", das zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Mönchsrobben eingerichtet wurde. Die Inseln zeichnen sich durch große Kiefernwälder, steile und bizarre Felsküsten sowie herrliche Badebuchten und Strände mit glasklares Wasser aus. Die schönste - aber seit einigen Jahren vom Tourismus auch teilweise hoffnungslos überlaufene - Insel ist Skiathos. Sie ist die nordwestlichste Insel der nördlichen Sporaden ( Infos zu Skiathos finden Sie unter "S"). Die anderen Inseln sind Skopelos, Alonissos und das etwas abseits (südöstlich) gelegene Skiros. Über diese drei Inseln finden Sie nachfolgend einige Informationen.


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Skiathos, Skopelos, Alonnisos, Skyros 
Das Buch widmet sich den vier bewohnten Inseln der Nördlichen Sporaden – allesamt attraktive Reiseziele mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Urlaubsangebot. Skiathos glänzt mit einigen der besten Strände Griechenlands, Skopelos, die Hauptinsel des Archipels, präsentiert sich als dicht bewaldetes Eiland mit riesigen Oliven- und Mandelbaumhainen und nicht weniger als 360 (!) grellweißen Kapellen, Kirchen und Klöstern. Alonissos bietet beste Wandermöglichkeiten durch grüne Pinienwälder und vor allem jede Menge Ruhe und Abgeschiedenheit, und Skyros schließlich lockt mit viel Kultur, traditionellen Festen und einem mystischem Faschingsbrauch. Dirk Schönrock, "Griechenlandfan der verschärften Sorte", gibt einen umfassenden Überblick über eine faszinierende Inselwelt, die lebendige Städte, abgelegene Dörfer, touristische erschlossene Strände und einsame Buchten in idealer Weise vereint.

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Pressestimmen:
"Dirk Schönrock hat im Michael Müller Verlag einen Führer vorgelegt, der die Reize der vier Inseln in aller Ausführlichkeit vorstellt, sie mit vielen Farbfotos unterstützt und durch praktische Informationen ergänzt."
(Gießener Allgemeine)

"Dirk Schönrock, Griechenlandfan, gibt einen umfassenden Überblick über eine faszinierende Inselwelt."
(Alfelder Zeitung)

Nordgriechenland

Griechenlands Norden hat im Vergleich zu den anderen Gebieten Griechenlands zahlreiche Seen und Flüsse. Die Landschaft ist rauer, hat aber auch teilweise sehr fruchtbare Gegenden. Nordgriechenland ist touristisch - mit wenigen Ausnahmen (z.B. Chalkidiki) - noch nicht so sehr erschlossen. Durch die Nähe zu einigen politischen und militärischen Krisengebieten der letzten Jahre (z.B. Albanien, Kosovo und Türkei) ist das Leben in dieser Region für viele Menschen nicht einfach. 
Auch das Klima unterscheidet sich vom Rest Griechenlands. Von November bis März geht der Winter und es kommt nicht selten vor, dass die Temperaturen in den Bergen auf bis zu -20 Grad absinken. Bis in den Mai sind die Gipfel der höchsten Berge noch mit Schnee bedeckt. Hier gibt es auch - was man in Griechenland eigentlich nicht erwartet - einige Wintersportorte. Von Anfang April bis Mitte Juni geht der Frühling mit Temperaturen bis zu 25 Grad. Der Sommer erstreckt sich von Mitte Juni bis Mitte September. 
Nordgriechenland ist in drei Regionen aufgeteilt: Makedonien, Thrakien und Epirus. Weitere Einzelheiten über Nordgriechenland (z.B. über Sehenswürdigkeiten) finden sie auf den Seiten mit den Informationen zu diesen drei Regionen (über Makedonien auf dieser Seite, über Thrakien auf der Seite mit Informationen über Stichwörter mit den Anfangsbuchstaben T + U und über Epirus auf der Seite mit Informationen über Stichwörter mit den Anfangsbuchstaben E + F).


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Nord- und Mittel-Griechenland 
In den letzten Jahren waren es vor allem per Charter erreichbare Inselziele, die immer neue Zuwachsraten erzielten. Die nördlichen Landesteile wiederum hatten durch den Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien das Ausbleiben der vielen vorher auf dem Landweg anreisenden Griechenlandurlauber zu verschmerzen. Doch nun ist auch hier eine Trendwende feststellbar: Immer mehr Besucher wissen die landschaftliche Vielfalt Nordgriechenlands, seine endlos langen Küsten und das waldreiche, gebirgige Landesinnere zu schätzen, wobei die meisten mittlerweile per Flug oder mit der Fähre anreisen. Das Standardwerk von Peter Kanzler und Andreas Neumeier ist für Griechenlandkenner und Neuentdecker ein unverzichtbarer Reisebegleiter – randvoll mit nützlichen Informationen und unterhaltsamen Hintergrundstorys.

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Pressestimmen:
"Ob der Benutzer Kunst und Kultur, Städte oder Landschaften oder Badeferien sucht, dieses komplett überarbeitete, sehr empfehlenswerte Reisehandbuch hält wertvolle Tipps für jeden bereit."
(das neue buch/Buchprofile)

"Spannend wie ein Lesebuch präsentiert sich der Verlagsklassiker 'Nord- und Mittelgriechenland'. Die Autoren bieten ein Potpourri aus Informationen, Geschichten über Land und Leute und vor allem wasserdichte Detailinformationen zu allem, was für den Griechenlandreisenden auf seiner Tour durch den nördlichen und mittleren Landesteil unverzichtbar ist."
(Münchberg-Helmbrechtser-Zeitung)

"Das Reisehandbuch Nord- und Mittelgriechenland von Peter Kanzler und Andreas Neumeier zur individuellen Erkundung des 'grünen Griechenland' (Makedonien, Thrakien, Thessalonien, Ionische Inseln, Athen ...) liegt in einer komplett überarbeiteten Neuauflage vor. Die Fülle an Informationen und Tipps begeistert – ein perfekter Allround-Guide."
(Salzburger Woche)

TIPP:
Griechenland-Reiseführer aus dem

Michael Müller Verlag

Wir stellen auf dieser Homepage Reiseführer rund um
Griechenland vor, die im Verlag erschienen sind.
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