Griechenland - Informationen
zu den Buchstaben R und S

Reiseführer

Über Griechenland gibt es eine Vielzahl an Reiseführern, die aber eine sehr unterschiedliche Qualität besonders im Bereich der Aktualität haben, auch wenn es sich um neue Auflagen handelt. Wir haben durchweg sehr gute Erfahrungen mit den Büchern vom Michael Müller-Verlag gemacht. Ferner sind die Bücher von dem Reisejournalisten Klaus Bötig (DuMont-Verlag und Marco Polo) zu empfehlen.
Einen Reiseführer sollte man auf alle Fälle mit in den Urlaub nehmen, denn man kann dann gleich einiges nachlesen bzw. sich auf eine mehrtägige Tour oder einen Ausflug vorbereiten. Nach dem Urlaub braucht man sich dann zuhause nicht ärgern, dass man an einem interessanten Ort, der fast auf der Strecke lag, vorbeigefahren ist.
Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Straßen- und Wanderkarten, die brauchbar sind. Bis vor einigen Jahren war gutes Kartenmaterial eine Ausnahme. Sehr gute Erfahrungen haben wir mit Karten vom Verlag Freytag u. Berndt und vom Mairs Geographischen Verlag gemacht. Vor Ort in Griechenland erhält man häufig sehr altes und damit überholtes Material.

TIPP:
Griechenland-Reiseführer aus dem

Michael Müller Verlag

Wir stellen auf dieser Homepage Reiseführer rund um
Griechenland vor, die im Verlag erschienen sind.
Zu den Reiseführern
Jetzt mit Leseproben !!!
mit freundlicher Genehmigung des Michael Müller Verlags
mit Online-Bestellmöglichkeit

-versandkostenfrei innerhalb Deutschlands-

Weitere Bücher zum Thema Griechenland (u.a. Reiseführer und Straßenkarten) finden Sie auf der Seite 
"
Bücher über Griechenland".

Reisezeit

Eine grundsätzliche Reisezeit gibt es für Griechenland eigentlich nicht, da es über das ganze Jahr keine einheitliche Witterung für ganz Griechenland gibt. Eingeschränkt wird die Reisezeit hauptsächlich durch die Reiseveranstalter und die Charterflugzeuge. Mit Ausnahme von Kreta (dort wird mittlerweile auch in den Winterkatalogen einiges angeboten) geht die Reisezeit meist von Mitte / Ende April bis Ende Oktober. Wer außerhalb dieser Zeit nach Griechenland möchte, muss einen Linienflug nach Athen oder Thessaloniki buchen, um von dort aus dann mit einer Fähre oder einem innergriechischen Flug zu seinem Ziel zu gelangen.
Im Norden Griechenlands herrschen auch im Hochsommer teilweise frische Temperaturen. Auf dem Peloponnes, auf Kreta, Rhodos und anderen südlich gelegenen Gebieten sind die Temperaturen hingegen sehr heiß. 
Wer ausschließlich einen Badeurlaub machen möchte, sollte von Mitte Juni bis Ende September nach Griechenland reisen. Das Wasser hat dann Temperaturen von 22 bis 27 Grad. Die Tagestemperaturen liegen im Juli und August aber häufig weit über 30 Grad - teilweise sogar um die 40 Grad. Die Hitze kann dann manchmal richtig zur Last werden. Wer viel unternehmen möchte (z.B. Besichtigungstouren oder größere Rundfahrten), sollte den Hochsommer meiden. Für derartige Unternehmungen empfiehlt sich der Mai und die erste Hälfte vom Juni sowie die Zeit von Mitte September bis Mitte Oktober. Die Temperaturen sind dann erträglich und Ausflüge werden nicht zum Stress. Der Mai hat noch den großen Vorteil, dass in dieser Zeit in Griechenland noch alles schön grün ist und viele Blumen blühen. Baden kann man in dieser Zeit aber auch, da die Wassertemperaturen zwischen 20 und 22 Grad (Mai bis Mitte Juni) und zwischen 22 und 25 Grad (Mitte September bis Mitte Oktober) liegen.


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Griechenland Gesamt 
Griechenland zählt zu den beliebtesten Urlaubsländern. Kulturinteressierte begeben sich auf die Spuren des antiken Hellas, Sonnen- und Badehungrige auf die Suche nach einem Traumstrand auf dem Festland oder einer der zahllosen griechischen Inseln. Der "Verlagsklassiker" der Autoren Eberhard Fohrer und Frank Naundorf ist auf beider Bedürfnisse zugeschnitten. Ob Nord- oder Mittelgriechenland, die vorgelagerten Ionischen Inseln, der Peloponnes oder Kreta, das historische und das moderne Athen oder die Inseln des Ägäischen Meeres – umfassend wird der Leser auf 920 Seiten über alles Wissenswerte informiert. Den breitesten Raum nehmen die reisepraktischen Tipps ein: Zahllose Restaurants, Tavernen, Hotels, Campingplätze, Pensionen und Appartements wurden auf Herz und Nieren geprüft.

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Pressestimmen:
"Griechenland verspricht nicht zuviel. Ein paar wahllose Stichproben bestätigen die sorgfältig recherchierten Tipps."
(Die Welt)

"Ein perfekter Allroundführer, der nicht nur Rucksacktouristen, die aus Gewichtsgründen mit einem einzigen Guide das Auslangen finden müssen, ans Herz gelegt sei."
(Salzburger Woche)

"920 Seiten dick ist das Reisehandbuch des Michael Müller Verlags über Griechenland. Es bietet umfassende Informationen aus allen Regionen Griechenlands."
(Neue Luzerner Zeitung)

"Zwischen Thessaloniki und Iraklion blieb kaum ein Ort und kaum eine Insel unberücksichtigt."
(Münchberg-Hohenzollersche-Zeitung)

 

Rembetiko

Rembetiko-Musik ist Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden und ist so etwas wie die Volksmusik der Städter. Ihren Ursprung hat diese Musik in den Armenvierteln von Athen und Thessaloniki. Lange Zeit war diese Musik, die von Armut, den geheimen Wünschen, von Drogen, Polizei und käuflicher Liebe handelt, in Griechenland verboten. Musiker wurden sogar verhaftet. In den 20er Jahren bekam der Rembetiko einen erneuten Aufschwung, als viele Flüchtlinge nach Athen kamen. Ihren Höhepunkt erlebte diese Musik in den 30er und 40er Jahren und wurde in breiten Schichten der Bevölkerung immer beliebter - jedoch nicht in der wohlhabenderen Bevölkerungsschicht. In dieser Zeit interessierten sich plötzlich auch viele Plattenfirmen für die Musik. Die Texte, die in dunklen Kellerlokalen gesungen wurden, wurden aber von den Plattenfirmen erheblich "entschärft", um die Musik einem breiten Publikum anbieten zu können. In dieser Zeit erlebte die Bouzouki und der Sirtaki-Tanz einen großen Aufschwung. Einen weiteren Schub erhielt der Rembetiko dann während der Militärjunta ab 1967. Es war zu diesem Zeitpunkt aber weniger die Musik der Armen, sondern die Musik der Intellektuellen und der Studenten. Zu den bekanntesten Sängern des Widerstandes gehörten in dieser Zeit Mikis Theodorakis, Georgos Dalaras und Jiannis Markopoulos. Viele Musiker wurden verhaftet, gefoltert und später des Landes verwiesen. Erst nach dem Ende der Militärjunta im Sommer 1974 konnte der Rembetiko wieder überall öffentlich gespielt werden.

Rhodos

Die Insel Rhodos (1398 qkm - 115.000 Einwohner) gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Griechenland. Sie ist die größte Insel der Dodekanes-Gruppe und die viertgrößte Insel Griechenlands. Auf der Insel gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten - z.B. den Ort Lindos mit einer sehr schönen Akropolis, die Ruinen der antiken Stadt Kamiros, die Klöster Moni Thari und Moni Skiadi, die Burgruinen Monolithos und Kritinia Castle und natürlich die einmalige Altstadt von Rhodos-Stadt.
Die schönsten Strände (teilweise feiner Sand) findet man auf der Ostküstenseite (z.B. Faliraki, Afandou, Kolymbia, Tsambika und Lindos). Die Strände an der Westküste sind überwiegend Kieselstrände. Auf dieser Seite der Insel herrscht auch meist ein stärkerer Wind, der für unruhiges Wasser sorgt. Der Norden der Insel (im Umkreis von Rhodos Stadt - also an der Ostküste bis Faliraki und an der Westküste bis Ialyssos) ist das Touristenzentrum der Insel. Je weiter man in den Süden kommt, um so ruhiger wird es. Rhodos ist eine recht gebirgige Insel (der Attaviros ist mit 1.215 Metern der höchste Berg). Um den Attaviros wächst auch der meiste Wein, der im Bergdorf Embona in der großen Weinkellerei Emery sowie in mehreren kleineren Familienbetrieben verarbeitet wird. An der Ostküste bei den Orten Massari und Malona befinden sich größere Zitrus-Plantagen (Orangen, Zitronen und Limetten). Schöne Dörfer auf der Insel sind u.a. Archangelos und Koskinou. Schiffsausflüge kann man nach Symi (vom Mandraki-Hafen in Rhodos-Stadt) und nach Chalki (von Kamiros-Skala) unternehmen.
Rhodos hat eine sehr wechselvolle Geschichte. Ab ca. 400 n. Chr. gehörte Rhodos zum Byzantinischen Reich, bevor 1309 die Johanniter die Insel übernahmen. 1522 eroberten dann die Osmanen (Türken) die Insel. Sie beherrschten die Insel fast 400 Jahre, bis die Italiener 1912 die Insel einnahmen. Im Jahr 1943 besetzten dann die Deutschen Rhodos. Nach Kriegsende gab es dann noch eine Übergangsregierung durch die Briten. 1947 wurde Rhodos an Griechenland angegliedert. Besonders aus den Epochen der Johanniter (z.B. die Ritterstraße in der Altstadt von Rhodos und einige Burgen), der Türken (zahlreiche Minarette und Häuser im türkischen Baustil) und der Italiener (z.B. Thermalanlage von Kallithea) findet man noch Bauten aus diesen Zeiten.
Rhodos hat einen Flughafen, auf dem Charterflugzeuge aus vielen Ländern landen. Mit innergriechischen Fluglinien kann man von Rhodos aus u.a. nach Athen, Kreta, Santorin, Mykonos, Karpathos, Kos, Leros und Thessaloniki. Fährverbindungen gibt es u.a. nach Symi, Piräus, Samos, Kos, Santorin, Kreta, Chios, Lesbos, Kalymnos, Leros und Patmos. 

Umfangreiche Informationen über Rhodos finden Sie auf der folgenden Homepage, die sich ausführlich mit der Insel Rhodos beschäftigt:

Sonneninsel Rhodos - Tipps von A bis Z

Ein Community zum Austausch von Informationen rund um Rhodos findet man hier:

Das Rhodos-Forum für Urlauber und Freunde der Insel


Rhodos-Informations-CD mit über 1500 Fotos, vielen Tipps und Infos und einem handlichen Inselplan - Mehr Informationen 


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Rhodos 
Rhodos, der Klassiker unter den Reisezielen Griechenlands, zählt stolze 300 Sonnentage im Jahr. Kein Wunder, dass die Hauptinsel des Dodekanes, die schon in der Antike zu den Traumzielen im Mittelmeer gehörte, im letzten Jahrhundert nach und nach vom modernen Massentourismus erschlossen worden ist. Aber dennoch: Rhodos glänzt auch weiterhin mit märchenhaften Stränden, abgeschiedenen Buchten und einsamen Bergwäldern, in denen es sich herrlich wandern lässt. Rhodos präsentiert sich aber auch als lebendiges Geschichtsbuch: Die vielfältigen historischen Hinterlassenschaften lenken den Blick auf die griechische Antike, die Epoche der Kreuzritter und die Zeit der türkischen und italienischen Besetzung. Hans-Peter Siebenhaar, der Rhodos seit fast zwei Jahrzehnten bereist, lädt ein zu einer Entdeckungsreise auch abseits ausgetretener Touristenpfade, beleuchtet Hintergründe und führt die Freunde der mediterranen Küche in urige Fischtavernen, in edle Feinschmeckerrestaurants und zu ambitionierten Weingütern. "Abgeschmeckt" wird das Reisemenü mit einer gehörigen Portion reisepraktischer Infos, Stadtplänen, Übersichtskarten und Vorschlägen zu Wandertouren.
Aktuelle Auflage: März 2010 !

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 Pressestimmen:
"Ganz auf die Bedürfnisse von Individualreisenden sind die Reisehandbücher des in Erlangen ansässigen Michael Müller Verlag zugeschnitten: ideale Allround-Guides mit einem gut gewichteten Verhältnis von Hintergrundinformationen und reisepraktischen Tipps. Diese Vorzüge zeichnen auch die Neuerscheinungen des Verlags aus. Hans-Peter Siebenhaar führt im Reisehandbuch 'Rhodos' auf 256 Seiten vor Augen, dass die griechische Insel viel mehr zu bieten hat als Strände und Discos. Die Entdeckungstouren des Autors führen in idyllische Buchten und malerische Täler. All jenen […] ans Herz gelegt, die die Schönheiten der größten Dodekanes-Insel auf eigene Faust entdecken möchten."
(Salzburger Woche)

"Die vom Autor ausgewählten 41 Touren bieten für jeden Geschmack etwas."
(Alfelder Zeitung)

"Der Autor bietet beste Information."
(Wienerland)

"Umfassende Reisehandbücher [gemeint sind die Titel "Kos" und "Rhodos"; Anm. d. Red.] mit zahllosen aktuellen Tipps. Wanderungen und Touren führen zu den schönsten Orten beider Inseln."
(Welcome! Ein Magazin der Tui)


Samos

Die Insel Samos (475 qkm - 31.000 Einwohner) liegt nur 2 km von der türkischen Küste entfernt. Sie ist eine der nordostägäischen Inseln und touristisch gut erschlossen. Samos gehört mit Sicherheit zu den landschaftlich schönsten Inseln - viele Wälder, Berge (teilweise über 1.400 Meter hoch), Weingärten und Olivenhaine prägen das Bild. Leider sind im Juli 2000 fast 20 % der Insel einem verheerenden Waldbrand zum Opfer gefallen. Haupt- und Hafenort ist Samos-Stadt oder auch Vathi genannt. Dieses Städtchen liegt in einer Bucht auf der Nordostseite der Insel und hat ca. 8.000 Einwohner. Die Häuser ziehen sich malerisch einen Hang hinauf. Der schönste Teil der Stadt ist Ano Vathi, der oberhalb des Zentrums liegt. Der Aufstieg ist zwar recht beschwerlich, lohnt sich aber auf alle Fälle. Hier befindet sich in der Nähe des Stadtparks das archäologische Museum mit interessanten Funden vom Hera-Tempel.
Nachfolgend eine kurze Beschreibung der wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten der Insel:

Der Fughafen von Samos liegt etwas westlich von Pythagorio. Hier starten und landen zahlreiche Chartermaschinen und innergriechische Linienflugzeuge (mehrmals täglich Verbindung mit Athen).
Die Fährverbindungen sind als sehr gut zu bezeichnen - es bestehen u.a. Verbindungen mit Piräus, Ikaria, Chios, Patmos, Kos, Rhodos, Paros, Leros, Mykonos, Naxos, Kalymnos und Kusadasi (Türkei).
 

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Samos
Samos ist einzigartig in der Ägäis und landschaftlich ein unvergessener Traum: Platanenwälder und Weinberge im Norden lösen die weiten Buchten und Olivenhaine im Süden ab. Von den negativen Begleiterscheinungen des Fremdenverkehrs blieb das grüne und bergige Eiland dennoch weitgehend verschont. Unser Reisehandbuch führt Sie auf den Gipfel des 1433 Meter hohen Kerkis-Massivs, durch den jahrtausende alten Tunnel des Eupalinos und in die abgeschiedensten Dörfer. Natürlich weist Ihnen Thomas Schröder dabei den Weg zu den reizvollsten Hotels und Pensionen, den originellsten Tavernen und schönsten Stränden von Samos. Den öffentliche Nahverkehr mit Bus oder Mietfahrzeug, zehn detailliert beschriebene Wanderungen, Abstecher auf die Nachbarinseln und eine Vielzahl praktischer Reisetipps haben Sie mit diesem Handbuch ebenfalls im Gepäck!
Aktuelle Auflage: April 2010 ! 

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Pressestimmen:
"Ein Reiseführer, der alles ein bisschen genauer beleuchtet, damit man auch im touristisch unberührten Westen der Insel die schönsten Dörfer findet."
(Mittelmeer Reisemagazin)

"Das neue Reisehandbuch Samos führt den Leser auf den Gipfel des 1433 Meter hohen Kerkis-Massivs, durch den jahrtausendealten Tunnel des Eupalios und in die abgeschiedensten Dörfer, natürlich auch zu den reizvollsten Hotels und Pensionen, den originellsten Tavernen und schönsten Stränden. Außerdem enthält es Tipps für Ausflüge mit Bus oder Mietfahrzeug, zehn ausführlich beschriebene Wanderungen und Abstecher auf die Nachbarinseln."
(Nürnberger Nachrichten)

"Neu erschienen ist das Reisehandbuch 'Samos' inklusive Abstechern nach Ikaría, Foúrni und Pátmos mit zahlreichen praktischen Tipps und Wandertouren."
(Reise & Preise)


Samothraki

Samothraki (178 qkm - 3000 Einwohner) gehört zu den nordostägäischen Inseln. Da die Insel verkehrsmäßig nicht sehr günstig liegt, ist sie touristisch noch nicht überlaufen. Auch die Auswahl an guten Stränden ist sehr beschränkt. Dafür bietet Samothraki viele Wälder, mehrere Quellen und eine gebirgige Landschaft (der höchste Berg ist über 1.600 Meter hoch) und ist somit ideal für Wanderer und Bergsteiger. Das Klima ist auch im Sommer gut erträglich.
Fährverbindungen bestehen mit Alexandropolis und Kavala und im Sommer mit Athen. Die Fähren legen in Kamariotissa an, dem Ort, der mittlerweile zum wichtigsten Ort auf der Insel geworden ist und an der Nordwestküste der Insel liegt.
Etwa 6 km landeinwärts liegt der frühere Hauptort der Insel, Samothraki (Chora), recht schön an einem Hang des Saos-Gebirges. Eine Burgruine thront über dem Dorf, in dem jetzt nur noch knapp 700 Einwohner leben.
Therma ist ein kleiner Ort an der Nordküste mit einem Schwefelbad. Er hat sich mittlerweile zu einem touristischen Zentrum entwickelt. Nicht weit von Therma entfernt (ca. 1 km Fußmarsch) landeinwärts Richtung Osten befinden sich zwei Wasserfälle. Ein dritter, sehr kräftiger Wasserfall vom Fluss Phonias (Mörder) befindet ungefähr 5 km weiter.
Sehr interessant sind die Ausgrabungen von Paläopolis auf der Nordseite der Insel, wo man das Heiligtum der Großen Götter besichtigen kann. Eine Ausgrabungsstätte, die im Altertum in der Bedeutung Delphi nicht nachstand. Hier wurde die berühmte Nike-Statue gefunden. Das Original steht seit mehreren Jahren in Paris, eine Nachbildung befindet sich im Museum von Paläopolis.
Ganz im Osten befindet sich ein kilometerlanger dunkler Kieselstrand, an dem man sehr gut baden kann. Die Stelle nennt sich Kipos, was so viel bedeutet wie "Garten". Der einzige Sandstrand der Insel ist Pahia Ammos und befindet sich an der Südküste der Insel. Sehenswert ist die Kapelle Kremniotisa aus dem 11. Jh. auf einem hohen Felsvorsprung oberhalb von Pahia Ammos mit einer tollen Aussicht auf das Meer und die Insel Gökceada in der Türkei. Berühmt ist die Insel aber auch durch die Schaf- und Ziegenaufzucht. Die Osterlämmer von hier werden in ganz Griechenland gegessen. Im Sommer gibt es speziell im Ort Profitis Ilias in jedem Restaurant Ziege am Spieß.
Weitere Informationen : http://www.samothraki.com

Santorin

Santorin (73 qkm - 9500 Einwohner) wird in Griechenland Thira genannt und ist die wohl schönste und außergewöhnlichste Insel der Kykladen, u.E. sogar ganz Griechenlands. Die heutige Insel entstand aus der wohl größten Naturkatastrophe der Geschichte ca. 1600 vor Christi, als ein gigantischer Vulkanausbruch die damalige Insel auseinanderbrechen ließ. 100 Meter hohe Flutwellen sollen dabei sogar verheerende Schäden auf Kreta und der dortigen Kultur angerichtet haben. Heute liegen um den bis zu 400 Meter hohen Krater die Insel Santorin sowie die kleinen Inseln Thirasia und Aspronisi. Im Krater liegen dann noch die Inseln Palea Kameni und Nea Kameni, die Jahrhunderte später durch weitere Tätigkeiten des Vulkans an die Wasseroberfläche kamen. Am Kraterrand von Santorin befinden sich die sehr schönen Orte Fira (Hauptort der Insel) und Oia (ausgesprochen: Ia). Ein Spaziergang durch diese Orte entlang des Kraterrandes bleibt unvergesslich und es bieten sich immer wieder tolle Fotomotive - fantastische Panoramablicke und Sonnenuntergänge, leuchtend weiße Häuser auf verschiedenen Ebenen, blaue Kirchen-Kuppeln und verschlungene Gassen. Viele Ferienwohnungen, Pensionen und kleinere Hotels liegen direkt am Kraterrand - diese Zimmer haben meist aber auch ihren Preis. In Fira reiht sich ein Geschäft an das nächste (darunter auch viele Nobelgeschäfte), was wahrscheinlich mit den vielen Gästen von den Kreuzfahrtschiffen zusammenhängt, die fast täglich vor Santorin liegen (die Luxusliner können dabei nicht vor Anker gehen, da das Wasser im Vulkan zu tief ist, Sie müssen an Bojen festmachen). Zum kleinen Hafen geht es ca. 700 Stufen hinunter. Man kann aber auch auf einem der vielen Maultiere den Weg zurücklegen oder mit einer Seilbahn fahren. Etwas ruhiger geht es in den Orten Firostefani und Imerovigli zu, die an Fira angrenzen. Oia liegt an der Nordspitze der Insel und ist vielleicht noch einen Tick schöner. In Oia gibt es zahlreiche Höhlenwohnungen, die in den letzten Jahren in Appartements für Urlauber umgebaut wurden. Dieser Ort hat mehrere Kunsthandwerksläden, Bildergalerien und Boutiquen.
Im Inselinneren lohnt ein Besuch des Dorfes Pirgos, das auf einem Hügel liegt. Hier befindet sich auch der Profitis Ilias, der mit 567 Metern höchste Berg der Insel. Im Süden der Insel kann man eine einmalige Ausgrabungsstätte besichtigen: Akrotiri ist eine durch den 1600 vor Christi ausgebrochenen Vulkan zerstörte Siedlung, die erst 1967 entdeckt wurde. Da sie durch eine Bimssteinschicht begraben wurde, ist sie die bisher einzige entdeckte intakte Stadt aus der Bronzezeit. Die Ausgrabungsstätte ist überdacht, damit Witterungseinflüsse sie nicht zerstören. Bisher wurde nur ein Teil der ganzen Siedlung freigelegt, doch was man zu sehen bekommt ist beeindruckend.
Baden kann man auf Santorin am besten an der Ostküste. Besonders schön ist der Strand von Kamari, ein schwarzer Lava-Strand. Im Ort Kamari gibt es zahlreiche Hotels und Tavernen. Den Strand von Perissa finden wir nicht so schön, da er doch ziemlich steinig ist.
Santorin hat einen Flughafen, der an der Ostküste liegt. Es gibt innergriechische Flugverbindungen mit Athen, Rhodos, Mykonos und Kreta. Zahlreiche Chartermaschinen landen ebenfalls auf Santorin. Fährverbindungen bestehen u.a. mit Piräus, Naxos, Paros, Mykonos, Rhodos und Kreta.


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Santorin
Schon der erste Anblick fasziniert: Unvermittelt steigen aus dem tiefblauen Meer 300 Meter hohe Kraterwände auf, hoch oben klammern sich schneeweiße Häuserwürfel an die brandroten Kämme. Santorini, das südlichste Mitglied der Kykladeninselgruppe, ist der bizarr geformte Restkörper eines gigantischen Vulkans, der um 1625 v. Chr. in einer der gewaltigsten Eruptionen der Weltgeschichte ausbrach. Die einzigartige Landschaft, aber auch die großartigen Ausgrabungsfunde – darunter viele herrliche Wandfresken, die Tausende von Jahren unter einer 60 Meter dicken Bimssteinschicht verschüttet lagen – haben Santorini zu einem beliebten Ziel des Mittelmeerraumes gemacht. Grund genug, die hochinteressante Insel einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Das bewährte Autorenteam Schönrock & Fohrer gibt in seinem neuen Handbuch detaillierte Informationen zu Geschichte, Sehenswürdigkeiten, Badestränden, Hotels und Tavernen und lädt den Leser darüber hinaus zu einem guten Dutzend Wanderungen ein. 

zur Leseprobe des Reiseführers "Santorin" >>>

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Pressestimmen:
"Die Frage, welches Buch man auf eine einsame Insel mitnehmen würde, wird immer wieder gestellt. Heißt das Eiland 'Santorini', dann sollte es unbedingt das gleichnamige Reisehandbuch von Dirk Schönrock und Eberhard Fohrer sein. Komplex, übersichtlich und informativ werden Santorin und die beiden Nachbarinseln vorgestellt."
(Salzburger Woche)

"Übersichtlich geordnet und komprimiert, aber nicht zu knapp, erfährt der Leser alles von der Geschichte des mehr als 3.600 Jahre alten Archipels mit den Inselchen Thíra, Thirassía und Asponísi, den landschaftlichen Besonderheiten bis hin zu besonders reizvollen Wanderrouten und kulinarischen Genüssen. Obendrein gibt es noch einen kleinen Sprachführer in Neugriechisch. Informativ!"
(General-Anzeiger)

"Auf den 256 Seiten des farbigen Reiseführers beschreibt das bewährte Autorenteam die Insel in all ihrer Schönheit, liefert eine Fülle von Informationen, bietet informative Essays und stellt sieben Wanderrouten vor, die auch Sonnenanbetern Lust machen, Trekkingsandalen in den Koffer zu packen."
(Mittelbayerische Zeitung)

 

Saronische Inseln

Die Saronischen Inseln liegen zwischen Attika und dem Peloponnes. Zu den Inseln gehören u.a. Ägina, Hydra, Poros und Spetses. Da sie vor der "Haustür" von Athen liegen, verbringen viele Athener das Wochenende auf diesen Inseln. Erreicht werden die Inseln mit Fähren oder mit Tragflächenbooten.

Skiathos

Skiathos (58 qkm - 5.000 Einwohner) gehört zu den nördlichen Sporaden und ist voll in der Hand der Touristen. Über 50 Strände, von denen zahlreiche zu den schönsten Griechenlands gehören, locken jedes Jahr viele Urlauber auf die Insel. Kein Wunder, dass es mittlerweile über 15.000 Gästebetten auf der Insel gibt. Bedeutende antike Stätten findet man dafür auf Skiathos nicht. Die Insel ist verhältnismäßig flach, der höchste Berg ist nur knapp 440 Meter hoch. Der Ort Skiathos (Chora) ist im Sommer hoffnungslos überlaufen. Diskotheken, Bars und Nobel-Restaurants haben die ursprünglichen Tavernen und Kafenia fast vollständig verdrängt. Die Nacht wird hier zum Tag gemacht und erinnert schon stark an das nächtliche Treiben auf Mykonos. Der Ort selbst ist sehr schön - weiße Häuser mit roten Ziegeln ziehen sich einen kleinen Berg hinauf.
Sehr schöne Badebuchten und Strände gibt es entlang der ganzen Südküste der Insel (z.B. Ahladias, Koukounaries, ,Vasilias, Platanias und Troulos. An der Westküste sind die Strände von Krassas  und Agia Elenis (teilweise FKK) zu empfehlen. Mandraki, Ormos Gournes und  Lalaria sind einige der Strände, die an der Nordküste zu empfehlen sind.
Sehenswert auf der Insel sind einige Klöster. Das Kloster Evangelistria aus dem 18. Jh. liegt nördlich vom Ort Skiathos, das Kloster Kechrias aus dem 15. Jh. liegt an der Westküste der Insel.
Fährverbindungen bestehen u.a. mit Skopelos, Alonissos, Euböa und dem Festland. Skiathos hat einen Flughafen, auf dem zahlreiche Chartermaschinen landen. Außerdem bestehen innergriechische Verbindungen mit Athen (mehrmals täglich) und Thessaloniki (mehrmals wöchentlich).


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Skiathos, Skopelos, Alonnisos, Skyros 
Das Buch widmet sich den vier bewohnten Inseln der Nördlichen Sporaden – allesamt attraktive Reiseziele mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Urlaubsangebot. Skiathos glänzt mit einigen der besten Strände Griechenlands, Skopelos, die Hauptinsel des Archipels, präsentiert sich als dicht bewaldetes Eiland mit riesigen Oliven- und Mandelbaumhainen und nicht weniger als 360 (!) grellweißen Kapellen, Kirchen und Klöstern. Alonissos bietet beste Wandermöglichkeiten durch grüne Pinienwälder und vor allem jede Menge Ruhe und Abgeschiedenheit, und Skyros schließlich lockt mit viel Kultur, traditionellen Festen und einem mystischem Faschingsbrauch. Dirk Schönrock, "Griechenlandfan der verschärften Sorte", gibt einen umfassenden Überblick über eine faszinierende Inselwelt, die lebendige Städte, abgelegene Dörfer, touristische erschlossene Strände und einsame Buchten in idealer Weise vereint.

zur Leseprobe des Reiseführers "Skiathos, Skopelos, Alonnisos, Skyros" >>>

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Pressestimmen:
"Dirk Schönrock hat im Michael Müller Verlag einen Führer vorgelegt, der die Reize der vier Inseln in aller Ausführlichkeit vorstellt, sie mit vielen Farbfotos unterstützt und durch praktische Informationen ergänzt."
(Gießener Allgemeine)

"Dirk Schönrock, Griechenlandfan, gibt einen umfassenden Überblick über eine faszinierende Inselwelt."
(Alfelder Zeitung)

Sparta

Sparta liegt auf dem Peloponnes, ist die Hauptstadt Lakoniens und ist eigentlich eine schmucklose Stadt. In der Antike war Sparta eine bedeutende Stadt, von der aber nur sehr wenige Zeugnisse erhalten geblieben sind. Das heutige Sparta wurde Mitte des 19. Jh. an der Stelle der antiken Stadt erbaut und hat ca. 12.000 Einwohner. Einen schönen Ausblick genießt man vom Akropolis-Hügel (liegt im Norden der Stadt). Von hier aus blickt man auf die grüne Ebene mit zahllosen Olivenbäumen und auf Mistra. Die antiken Überreste auf dem Akropolis-Hügel sind recht spärlich. Am westlichen Stadtrand liegt der Tempel der Artemis Orthia, dessen Fundamente (17 x 6,60 Meter) aus dem 6. Jh. v. Chr. stammen. 
Hauptattraktion ist jedoch das ca. 5 km von Sparta entfernt liegende Mistra. Diese Stätte war einst die byzantinische Metropole auf dem Peloponnes und liegt landschaftlich sehr schön an einem steilen Hang und ist bis heute fast unverändert geblieben. Das verlassene Dorf hat zahlreiche byzantinische Kirchen und Klöster (eines der Klöster wird noch von Nonnen bewohnt) sowie Ruinen von Palästen und vielen Herrenhäuser. In Mistra sollen früher einmal über 40.000 Menschen gelebt haben. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind:

Sport

Sport der Griechen:
Lieblingssport der Griechen ist Fußball (gefolgt von Basketball). Die erfolgreichsten Mannschaften der letzten Jahre sind Olympiakos Piräus, Panathinaikos Athen und AEK Athen. In der 1. Liga kommt fast die Hälfte aller Mannschaften aus Athen bzw. Piräus, Thessaloniki ist mit z.Zt. 3 Mannschaften vertreten. Die einzige "Insel-Mannschaft" in der 1. Liga kommt von Kreta (OFI Kreta), die auch schon an internationalen Wettbewerben (UEFA-Cup) teilgenommen hat. Die erfolgreichste Mannschaft ist derzeit Olympiakos Piräus,  die in den letzten zwei Jahren in der Champions-League mitgespielt hat. Wegen der großen Hitze gibt es unterhalb der 1. Liga viele Hartplätze, gute Rasenplätze sind sehr selten. Die Spiele sind teilweise recht hitzig. So haben wir bisher nur wenige Spiele gesehen, in denen beim Abpfiff noch 22 Spieler auf dem Platz waren (es waren aber überwiegend Spiele der 3. und 4. Liga).
Im Basketball hat Griechenland eine führende Rolle in Europa. Die griechische Liga gilt als die Beste in Europa und es wurden schon zahlreiche internationale Titel gewonnen. Auch im Basketball sind es Olympiakos Piräus, Panathinaikos Athen und die Mannschaften aus Thessaloniki (PAOK, Aris und Iraklis), die das Geschehen beherrschen.

Sport der Urlauber:
Wassersport wird natürlich bei den Urlaubern groß geschrieben. So gibt es fast in jedem größeren Tourismuszentrum Surf-Schulen oder zumindest Surf-Board-Verleiher und es werden Wasserski, Paragliding und Tauchkurse angeboten. Vielerorts kann man auch Segelboote und Yachten chartern. Einen Tennisplatz hat fast jedes größere Hotel (wegen der Hitze sollte man ein Tennismatch aber auf den Vormittag oder auf die späten Nachmittagsstunden legen). Golfplätze gibt es dagegen in ganz Griechenland nur wenige (uns sind derzeit nur 4 Plätze bekannt: auf Rhodos bei dem Ort Afandou, auf Korfu, bei Glifada (Nähe Athen) und auf Sithonia (Chalkidiki). Auf Kreta und Rhodos wird Mountainbiking angeboten, auf Rhodos gibt es außerdem einige Go-Kart-Bahnen mit Leih-Maschinen.

Sprache

Die griechische Sprache ist wirklich nicht einfach, zumal die Buchstaben sich von den unsrigen teilweise erheblich unterscheiden oder eine andere Bedeutung haben. Einige Beispiele:
D =
D
G =
G
I = z.B. oder H
L = L
P =
P
R =
R
Irreführend ist auch das griechische "ja", das "nai" heißt und nä ausgesprochen wird und damit sehr unserem umgangssprachlichen "nein" ähnelt (da kommt es häufiger zu Missverständnissen).
Trotzdem sollte man - wenn möglich - einige Wörter lernen. Die Griechen freuen sich darüber riesig, denn damit bekundet man sein Interesse am Gastland und man kommt schnell ins Gespräch (das dann aber überwiegend, weil die Kenntnisse es meistens nicht anders zulassen, in Englisch oder Deutsch fortgeführt wird). Wer etwas intensiver in die Sprache einsteigen möchte, kann in fast jeder größeren Stadt einen Kursus an der Volkshochschule belegen.
Wer nach Griechenland fährt, braucht aber keine Angst zu haben, dass man sich nicht verständigen kann. Mit Englisch oder Deutsch (viele Griechen waren früher für einige Jahre als Gastarbeiter in Deutschland) kommt man eigentlich überall weiter.

AKTUELLER TIPP +++ AKTUELLER TIPP +++ AKTUELLER TIPP 

Hier möchte ich etwas Werbung für ein Griechisch-Lehrbuch machen. Dimitrios Mastoras (unser Dozent an der VHS in Kiel und gleichzeitig Anbieter von Sprachreisen) hat sein Sprachlehrbuch "Griechisch Aktiv" nun endlich auch in gebundener Buchform herausgebracht. Wer die griechische Sprache erlernen möchte, erhält m.E. mit diesem Buch ein sehr gelungenes Lehrbuch mit einem gut durchdachten Aufbau und Konzept. Das Lehrbuch eignet sich auch sehr gut zur Wiederholung und Erweiterung bereits vorhandener Griechischkenntnisse.
Was schrieb mir Dimitri zu seinem Buch:
"Das Buch umfasst 20 Lektionen auf fast 300 Seiten, enthält viele Tabellen, Verblisten, Hinweise zum griechischen Leben, Zeichnungen, Fotos und hat den Ehrgeiz, den Freunden Griechenlands das Erlernen der griechischen Sprache zu ermöglichen bzw. leichter zu machen. Sollte dies nicht gelingen, dann waren sechs Jahre Arbeit umsonst."

Lehrbuch "Griechisch Aktiv" von Dimitrios Mastoras

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Eine Vielzahl an Reiseberichten über die griechischen Inseln und das Festland sowie umfangreiche Informationen rund um Griechenland finden Sie hier:

Alles über Griechenland
(in Kooperation mit griechenland-infos.de)

Reise- und Griechenlandbücher

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Rhodos-Homepage - eine schöne Insel wird hier ausführlich vorgestellt 

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