Griechenland
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zu den Buchstaben R und S
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Über
Griechenland gibt es eine Vielzahl an Reiseführern, die aber eine sehr
unterschiedliche Qualität besonders im Bereich der Aktualität haben, auch wenn
es sich um neue Auflagen handelt. Wir haben durchweg sehr gute Erfahrungen mit den
Büchern vom Michael Müller-Verlag gemacht. Ferner sind die Bücher von dem Reisejournalisten Klaus Bötig (DuMont-Verlag
und Marco Polo) zu empfehlen.
Einen Reiseführer sollte man auf alle Fälle mit in den Urlaub nehmen, denn man
kann dann gleich einiges nachlesen bzw. sich auf eine mehrtägige Tour oder
einen Ausflug vorbereiten. Nach dem Urlaub braucht man sich dann zuhause nicht
ärgern, dass man an einem interessanten Ort, der fast auf der
Strecke lag, vorbeigefahren ist.
Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Straßen- und Wanderkarten, die brauchbar
sind. Bis vor einigen Jahren war gutes Kartenmaterial eine Ausnahme. Sehr gute
Erfahrungen haben wir mit Karten vom Verlag Freytag u. Berndt und vom Mairs
Geographischen Verlag gemacht. Vor Ort in Griechenland erhält man häufig sehr
altes und damit überholtes Material.
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TIPP: |
Weitere Bücher zum Thema Griechenland (u.a. Reiseführer und Straßenkarten)
finden Sie auf der
Seite
"Bücher
über Griechenland".
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Eine grundsätzliche Reisezeit gibt es für
Griechenland eigentlich nicht, da es über das ganze Jahr keine einheitliche
Witterung für ganz Griechenland gibt. Eingeschränkt wird die Reisezeit
hauptsächlich durch die Reiseveranstalter und die Charterflugzeuge. Mit Ausnahme
von Kreta (dort wird mittlerweile auch in den Winterkatalogen einiges angeboten)
geht die Reisezeit meist von Mitte / Ende April bis
Ende Oktober. Wer außerhalb dieser Zeit nach Griechenland möchte,
muss einen Linienflug nach Athen oder Thessaloniki buchen, um von dort aus dann
mit einer Fähre oder einem innergriechischen Flug zu seinem Ziel zu gelangen.
Im Norden Griechenlands herrschen auch im Hochsommer teilweise frische
Temperaturen. Auf dem Peloponnes, auf Kreta, Rhodos und anderen südlich
gelegenen Gebieten sind die Temperaturen hingegen sehr heiß.
Wer ausschließlich einen Badeurlaub machen möchte, sollte von Mitte Juni bis
Ende September nach Griechenland reisen. Das Wasser hat dann Temperaturen von 22
bis 27 Grad. Die Tagestemperaturen liegen im Juli und August aber häufig weit
über 30 Grad - teilweise sogar um die 40 Grad. Die Hitze kann dann manchmal
richtig zur Last werden. Wer viel unternehmen möchte (z.B. Besichtigungstouren
oder größere Rundfahrten), sollte den Hochsommer meiden. Für derartige
Unternehmungen empfiehlt sich der Mai und die erste Hälfte vom Juni sowie die
Zeit von Mitte September bis Mitte Oktober. Die Temperaturen sind dann
erträglich und Ausflüge werden nicht zum Stress. Der Mai hat noch den großen
Vorteil, dass in dieser Zeit in Griechenland noch alles schön grün ist und
viele Blumen blühen. Baden kann man in dieser Zeit aber auch, da die
Wassertemperaturen zwischen 20 und 22 Grad (Mai bis Mitte Juni) und zwischen 22
und 25 Grad (Mitte September bis Mitte Oktober) liegen.
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Griechenland Gesamt Griechenland zählt zu den beliebtesten Urlaubsländern. Kulturinteressierte begeben sich auf die Spuren des antiken Hellas, Sonnen- und Badehungrige auf die Suche nach einem Traumstrand auf dem Festland oder einer der zahllosen griechischen Inseln. Der "Verlagsklassiker" der Autoren Eberhard Fohrer und Frank Naundorf ist auf beider Bedürfnisse zugeschnitten. Ob Nord- oder Mittelgriechenland, die vorgelagerten Ionischen Inseln, der Peloponnes oder Kreta, das historische und das moderne Athen oder die Inseln des Ägäischen Meeres – umfassend wird der Leser auf 920 Seiten über alles Wissenswerte informiert. Den breitesten Raum nehmen die reisepraktischen Tipps ein: Zahllose Restaurants, Tavernen, Hotels, Campingplätze, Pensionen und Appartements wurden auf Herz und Nieren geprüft. zur Leseprobe des Reiseführers "Griechenland Gesamt" >>> zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>
Pressestimmen: |
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Rembetiko-Musik ist Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden und ist so etwas wie die Volksmusik der Städter. Ihren Ursprung hat diese Musik in den Armenvierteln von Athen und Thessaloniki. Lange Zeit war diese Musik, die von Armut, den geheimen Wünschen, von Drogen, Polizei und käuflicher Liebe handelt, in Griechenland verboten. Musiker wurden sogar verhaftet. In den 20er Jahren bekam der Rembetiko einen erneuten Aufschwung, als viele Flüchtlinge nach Athen kamen. Ihren Höhepunkt erlebte diese Musik in den 30er und 40er Jahren und wurde in breiten Schichten der Bevölkerung immer beliebter - jedoch nicht in der wohlhabenderen Bevölkerungsschicht. In dieser Zeit interessierten sich plötzlich auch viele Plattenfirmen für die Musik. Die Texte, die in dunklen Kellerlokalen gesungen wurden, wurden aber von den Plattenfirmen erheblich "entschärft", um die Musik einem breiten Publikum anbieten zu können. In dieser Zeit erlebte die Bouzouki und der Sirtaki-Tanz einen großen Aufschwung. Einen weiteren Schub erhielt der Rembetiko dann während der Militärjunta ab 1967. Es war zu diesem Zeitpunkt aber weniger die Musik der Armen, sondern die Musik der Intellektuellen und der Studenten. Zu den bekanntesten Sängern des Widerstandes gehörten in dieser Zeit Mikis Theodorakis, Georgos Dalaras und Jiannis Markopoulos. Viele Musiker wurden verhaftet, gefoltert und später des Landes verwiesen. Erst nach dem Ende der Militärjunta im Sommer 1974 konnte der Rembetiko wieder überall öffentlich gespielt werden.
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Die Insel
Rhodos (1398 qkm - 115.000 Einwohner) gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Griechenland.
Sie ist die größte Insel der Dodekanes-Gruppe und die
viertgrößte Insel Griechenlands. Auf der Insel gibt es zahlreiche
Sehenswürdigkeiten - z.B. den Ort Lindos mit einer sehr schönen Akropolis, die
Ruinen der antiken Stadt Kamiros, die Klöster Moni Thari und Moni Skiadi, die
Burgruinen Monolithos und Kritinia Castle und natürlich die einmalige Altstadt
von Rhodos-Stadt.
Die schönsten Strände (teilweise feiner Sand) findet man auf der
Ostküstenseite (z.B. Faliraki, Afandou, Kolymbia, Tsambika und Lindos). Die
Strände an der Westküste sind überwiegend Kieselstrände. Auf dieser Seite
der Insel herrscht auch meist ein stärkerer Wind, der für unruhiges Wasser
sorgt. Der Norden der Insel (im Umkreis von Rhodos Stadt - also an der Ostküste
bis Faliraki und an der Westküste bis Ialyssos) ist das Touristenzentrum der
Insel. Je weiter man in den Süden kommt, um so ruhiger wird es. Rhodos ist eine
recht gebirgige Insel (der Attaviros ist mit 1.215 Metern der höchste Berg). Um
den Attaviros wächst auch der meiste Wein, der im Bergdorf Embona in der
großen Weinkellerei Emery sowie in mehreren kleineren Familienbetrieben verarbeitet wird. An der Ostküste bei den Orten Massari und
Malona befinden sich größere Zitrus-Plantagen (Orangen, Zitronen und Limetten).
Schöne Dörfer auf der Insel sind u.a. Archangelos und Koskinou.
Schiffsausflüge kann man nach Symi (vom Mandraki-Hafen in Rhodos-Stadt) und
nach Chalki (von Kamiros-Skala) unternehmen.
Rhodos hat eine sehr wechselvolle Geschichte. Ab ca. 400 n. Chr. gehörte Rhodos
zum Byzantinischen Reich, bevor 1309 die Johanniter die Insel übernahmen. 1522
eroberten dann die Osmanen (Türken) die Insel. Sie beherrschten die Insel fast
400 Jahre, bis die Italiener 1912 die Insel einnahmen. Im Jahr 1943 besetzten
dann die Deutschen Rhodos. Nach Kriegsende gab es dann noch eine
Übergangsregierung durch die Briten. 1947 wurde Rhodos an Griechenland
angegliedert. Besonders aus den Epochen der Johanniter (z.B. die Ritterstraße
in der Altstadt von Rhodos und einige Burgen), der Türken (zahlreiche Minarette
und Häuser im türkischen Baustil) und der Italiener (z.B. Thermalanlage von
Kallithea) findet man noch Bauten aus diesen Zeiten.
Rhodos hat einen Flughafen, auf dem Charterflugzeuge aus vielen Ländern landen.
Mit innergriechischen Fluglinien kann man von Rhodos aus u.a. nach Athen, Kreta, Santorin,
Mykonos, Karpathos, Kos, Leros und Thessaloniki. Fährverbindungen gibt es u.a. nach
Symi, Piräus, Samos, Kos, Santorin, Kreta, Chios, Lesbos, Kalymnos, Leros und
Patmos.
Umfangreiche Informationen über Rhodos finden Sie auf der folgenden Homepage, die sich ausführlich mit der Insel Rhodos beschäftigt:
Sonneninsel Rhodos - Tipps von A bis Z
Ein Community zum Austausch von Informationen rund um Rhodos findet man hier:
Das Rhodos-Forum für Urlauber und Freunde der Insel

Rhodos-Informations-CD mit über 1500 Fotos,
vielen Tipps und Informationen zu Rhodos und einigen Nachbarinseln - Mehr
Informationen
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Rhodos Rhodos, der Klassiker unter den Reisezielen Griechenlands, zählt stolze 300 Sonnentage im Jahr. Kein Wunder, dass die Hauptinsel des Dodekanes, die schon in der Antike zu den Traumzielen im Mittelmeer gehörte, im letzten Jahrhundert nach und nach vom modernen Massentourismus erschlossen worden ist. Aber dennoch: Rhodos glänzt auch weiterhin mit märchenhaften Stränden, abgeschiedenen Buchten und einsamen Bergwäldern, in denen es sich herrlich wandern lässt. Rhodos präsentiert sich aber auch als lebendiges Geschichtsbuch: Die vielfältigen historischen Hinterlassenschaften lenken den Blick auf die griechische Antike, die Epoche der Kreuzritter und die Zeit der türkischen und italienischen Besetzung. Hans-Peter Siebenhaar, der Rhodos seit fast zwei Jahrzehnten bereist, lädt ein zu einer Entdeckungsreise auch abseits ausgetretener Touristenpfade, beleuchtet Hintergründe und führt die Freunde der mediterranen Küche in urige Fischtavernen, in edle Feinschmeckerrestaurants und zu ambitionierten Weingütern. "Abgeschmeckt" wird das Reisemenü mit einer gehörigen Portion reisepraktischer Infos, Stadtplänen, Übersichtskarten und Vorschlägen zu Wandertouren. Auflage: 2010 zur Leseprobe des Reiseführers "Rhodos" >>> zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>
Pressestimmen: |
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Die
Insel Samos (475 qkm - 31.000 Einwohner) liegt nur 2 km von der türkischen
Küste entfernt. Sie ist eine der nordostägäischen Inseln und touristisch gut
erschlossen. Samos gehört mit Sicherheit zu den landschaftlich schönsten
Inseln - viele Wälder, Berge (teilweise über 1.400 Meter hoch), Weingärten und Olivenhaine prägen das Bild.
Leider sind im Juli 2000 fast 20 % der Insel einem verheerenden Waldbrand zum
Opfer gefallen. Haupt- und Hafenort ist Samos-Stadt oder auch Vathi genannt. Dieses Städtchen
liegt in einer Bucht auf der Nordostseite der Insel und hat ca. 8.000 Einwohner.
Die Häuser ziehen sich malerisch einen Hang hinauf. Der schönste Teil der
Stadt ist Ano Vathi, der oberhalb des Zentrums liegt. Der Aufstieg ist zwar
recht beschwerlich, lohnt sich aber auf alle Fälle. Hier befindet sich in der
Nähe des Stadtparks das archäologische Museum mit interessanten Funden vom
Hera-Tempel.
Nachfolgend eine kurze Beschreibung der wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten
der Insel:
Kloster Zoodochos Pigi - Dieses Kloster liegt ca. 7 km östlich von Samos-Stadt. Es wurde 1756 gegründet und liegt hoch über dem Meer. Der Ausblick auf das Meer und die türkische Küste ist wirklich beeindruckend.
Pythagorio - Dieser sehr schöne Hafenort an der Südküste der Insel hat ca. 2.000 Einwohner und hat sich zum touristischen Zentrum von Samos entwickelt. Den Namen erhielt der Ort erst 1955 nach dem bekanntesten Bewohner, der auf Samos gelebt hatte - dem Mathematiker Pythagoras (vorher hieß der Ort Tigana). Sehenswert ist der Tunnel von Eupalinos, eine ungefähr 1 km lange antike unterirdische Wasserleitung, die den Hügel Astipaläa mit Pythagorio verbindet. Ein Großteil dieses Tunnels wurde wieder zugänglich gemacht und kann mehrmals wöchentlich besichtigt werden. Da der Durchmesser aber nur ca. 1,80 Meter beträgt und der Einstieg nur ca. 50 cm breit ist, ist er für Leute, die unter Platzangst leiden, nicht zu empfehlen.
Mitilini - Mytilini liegt ca. 10 km landeinwärts von Pythagorio entfernt. In diesem Dorf ist das paläontologische Museum sehenswert, in dem viele Fossilien zu bewundern sind (u.a. Skelette von Antilopen, Gazellen und Nashörnern). Diese Millionen Jahre alten Funde beweisen, dass Samos einmal mit mit dem Festland verbunden war.
Heraion - Ca. 10 km von Pythagorio entfernt (an der Küste Richtung Westen) befinden sich die Überreste des Hera-Tempels. Es steht aber nur noch eine Säule des gigantischen Tempels, der Ausmaße von über 100 x 50 Meter gehabt haben muss. Mit dem Bau dieses Tempels wurde 530 v. Chr. begonnen.
Kokkari - Dieses ehemalige kleine Fischerdorf hat sich mittlerweile zu einem Touristenzentrum entwickelt. Kokkari liegt an der Nordküste, ca. 10 km von Samos-Stadt entfernt und hat trotz des zahlreichen Touristen einen immer noch gemütlichen Hafen mit vielen Tavernen und Cafes. Hier befinden sich in unmittelbarer Nähe auch die schönsten Strände der Insel (aber überwiegend sind es Kieselstrände). Die Hafenbucht liegt sehr schön zwischen Felsen.
Karlovassi - Neben Samos-Stadt besitzt Karlovassi einen weiteren wichtigen Fährhafen der Insel Samos. Der Ort mit ca. 5.000 Einwohnern liegt ca. 35 km von Samos-Stadt entfernt. Hier legen die Fähren von Piräus an. Der Ort ist stark zersiedelt und hat außer einigen schönen Villen, die um 1900 gebaut wurden, nicht viel zu bieten. Der Potami-Strand, ca. 2 km westlich des Ortes, gehört zu den schönsten Stränden der Nordküste (Sand- Kieselstrand).
Der Fughafen von Samos liegt etwas
westlich von Pythagorio. Hier starten und landen zahlreiche Chartermaschinen und
innergriechische Linienflugzeuge (mehrmals täglich Verbindung mit Athen).
Die Fährverbindungen sind als sehr gut zu bezeichnen - es bestehen u.a.
Verbindungen mit Piräus, Ikaria, Chios, Patmos, Kos, Rhodos, Paros, Leros,
Mykonos, Naxos, Kalymnos und Kusadasi (Türkei).
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Samos Samos ist einzigartig in der Ägäis und landschaftlich ein unvergessener Traum: Platanenwälder und Weinberge im Norden lösen die weiten Buchten und Olivenhaine im Süden ab. Von den negativen Begleiterscheinungen des Fremdenverkehrs blieb das grüne und bergige Eiland dennoch weitgehend verschont. Unser Reisehandbuch führt Sie auf den Gipfel des 1433 Meter hohen Kerkis-Massivs, durch den jahrtausende alten Tunnel des Eupalinos und in die abgeschiedensten Dörfer. Natürlich weist Ihnen Thomas Schröder dabei den Weg zu den reizvollsten Hotels und Pensionen, den originellsten Tavernen und schönsten Stränden von Samos. Den öffentliche Nahverkehr mit Bus oder Mietfahrzeug, zehn detailliert beschriebene Wanderungen, Abstecher auf die Nachbarinseln und eine Vielzahl praktischer Reisetipps haben Sie mit diesem Handbuch ebenfalls im Gepäck! Aktuelle Auflage: April 2010 ! zur Leseprobe des Reiseführers "Samos" >>> zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>
Pressestimmen: |
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Samothraki (178 qkm - 3000 Einwohner) gehört zu den nordostägäischen Inseln.
Da die Insel verkehrsmäßig nicht sehr günstig liegt, ist sie touristisch noch nicht überlaufen. Auch die Auswahl an guten Stränden ist sehr
beschränkt. Dafür bietet Samothraki viele Wälder, mehrere Quellen und eine
gebirgige Landschaft (der höchste Berg ist über 1.600 Meter hoch) und ist somit ideal für Wanderer und Bergsteiger. Das Klima ist auch im Sommer gut
erträglich.
Fährverbindungen bestehen mit Alexandropolis und Kavala und im Sommer mit Athen. Die Fähren legen in Kamariotissa
an, dem Ort, der mittlerweile zum wichtigsten Ort auf der Insel geworden ist und an der Nordwestküste der
Insel liegt.
Etwa 6 km landeinwärts liegt der frühere Hauptort der Insel, Samothraki (Chora), recht schön an einem Hang des Saos-Gebirges. Eine
Burgruine thront über dem Dorf, in dem jetzt nur noch knapp 700 Einwohner leben.
Therma ist ein kleiner Ort an der Nordküste mit einem Schwefelbad. Er hat sich
mittlerweile zu einem touristischen Zentrum entwickelt.
Nicht weit von Therma entfernt (ca. 1 km Fußmarsch) landeinwärts Richtung Osten befinden sich zwei Wasserfälle. Ein dritter, sehr kräftiger Wasserfall
vom Fluss Phonias (Mörder) befindet ungefähr 5 km weiter.
Sehr interessant sind die Ausgrabungen von Paläopolis auf der Nordseite der Insel, wo man das Heiligtum der Großen Götter besichtigen kann. Eine
Ausgrabungsstätte, die im Altertum in der Bedeutung Delphi nicht nachstand. Hier wurde die berühmte Nike-Statue gefunden. Das Original
steht seit mehreren Jahren in Paris, eine Nachbildung befindet sich im Museum von Paläopolis.
Ganz im Osten befindet sich ein kilometerlanger dunkler Kieselstrand, an dem man sehr gut baden kann. Die Stelle nennt sich Kipos, was so viel bedeutet
wie "Garten". Der einzige Sandstrand der Insel ist Pahia Ammos und befindet sich an der
Südküste der Insel. Sehenswert ist die Kapelle Kremniotisa aus dem 11. Jh. auf einem hohen Felsvorsprung oberhalb von Pahia Ammos mit einer tollen
Aussicht auf das Meer und die Insel Gökceada in der Türkei. Berühmt ist die Insel aber auch durch die Schaf- und Ziegenaufzucht. Die
Osterlämmer von hier werden in ganz Griechenland gegessen. Im Sommer gibt es speziell im Ort Profitis Ilias in jedem Restaurant Ziege am Spieß.
Weitere Informationen : http://www.samothraki.com
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Santorin (73 qkm -
9500
Einwohner) wird in Griechenland Thira genannt und ist die wohl schönste und außergewöhnlichste
Insel der Kykladen, u.E. sogar ganz Griechenlands. Die heutige Insel
entstand aus der wohl größten Naturkatastrophe der Geschichte ca. 1600 vor
Christi, als ein gigantischer Vulkanausbruch die damalige Insel
auseinanderbrechen ließ. 100 Meter hohe Flutwellen sollen dabei sogar
verheerende Schäden auf Kreta und der dortigen Kultur angerichtet haben. Heute
liegen um den bis zu 400 Meter hohen Krater die Insel Santorin sowie die kleinen Inseln
Thirasia und Aspronisi. Im Krater liegen dann noch die Inseln Palea Kameni und Nea
Kameni, die Jahrhunderte später durch weitere Tätigkeiten des Vulkans an die
Wasseroberfläche kamen. Am Kraterrand von Santorin befinden sich die sehr
schönen Orte Fira (Hauptort der Insel) und Oia (ausgesprochen: Ia). Ein Spaziergang
durch diese Orte entlang des Kraterrandes bleibt unvergesslich und es bieten
sich immer wieder tolle Fotomotive - fantastische Panoramablicke und
Sonnenuntergänge, leuchtend weiße Häuser auf verschiedenen Ebenen, blaue
Kirchen-Kuppeln und verschlungene Gassen. Viele Ferienwohnungen, Pensionen und
kleinere Hotels liegen direkt am Kraterrand - diese Zimmer haben meist aber auch
ihren Preis. In Fira reiht sich ein Geschäft an das nächste (darunter auch
viele Nobelgeschäfte), was wahrscheinlich mit den vielen Gästen von den
Kreuzfahrtschiffen zusammenhängt, die fast täglich vor Santorin liegen (die
Luxusliner können dabei nicht vor Anker gehen, da das Wasser im Vulkan zu tief
ist, Sie müssen an Bojen festmachen). Zum kleinen Hafen geht es ca. 700 Stufen
hinunter. Man kann aber auch auf einem der vielen Maultiere den Weg zurücklegen
oder mit einer Seilbahn fahren. Etwas ruhiger geht es in den Orten Firostefani
und Imerovigli zu, die an Fira angrenzen. Oia liegt an der Nordspitze der Insel
und ist vielleicht noch einen Tick schöner. In Oia gibt es zahlreiche
Höhlenwohnungen, die in den letzten Jahren in Appartements für Urlauber
umgebaut wurden. Dieser Ort hat mehrere Kunsthandwerksläden, Bildergalerien und
Boutiquen.
Im Inselinneren lohnt ein Besuch des Dorfes Pirgos, das auf einem Hügel liegt.
Hier befindet sich auch der Profitis Ilias, der mit 567 Metern höchste Berg der
Insel. Im Süden der Insel kann man eine einmalige Ausgrabungsstätte
besichtigen: Akrotiri ist eine durch den 1600 vor Christi ausgebrochenen Vulkan
zerstörte Siedlung, die erst 1967 entdeckt wurde. Da sie durch eine
Bimssteinschicht begraben wurde, ist sie die bisher einzige entdeckte intakte
Stadt aus der Bronzezeit. Die Ausgrabungsstätte ist überdacht, damit
Witterungseinflüsse sie nicht zerstören. Bisher wurde nur ein Teil der ganzen
Siedlung freigelegt, doch was man zu sehen bekommt ist beeindruckend.
Baden kann man auf Santorin am besten an der Ostküste. Besonders schön ist der
Strand von Kamari, ein schwarzer Lava-Strand. Im Ort Kamari gibt es zahlreiche
Hotels und Tavernen. Den Strand von Perissa finden wir nicht so schön, da er
doch ziemlich steinig ist.
Santorin hat einen Flughafen, der an der Ostküste liegt. Es gibt
innergriechische Flugverbindungen mit Athen, Rhodos, Mykonos und Kreta.
Zahlreiche Chartermaschinen landen ebenfalls auf Santorin. Fährverbindungen
bestehen u.a. mit Piräus, Naxos, Paros, Mykonos, Rhodos und Kreta.
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Santorin Schon der erste Anblick fasziniert: Unvermittelt steigen aus dem tiefblauen Meer 300 Meter hohe Kraterwände auf, hoch oben klammern sich schneeweiße Häuserwürfel an die brandroten Kämme. Santorini, das südlichste Mitglied der Kykladeninselgruppe, ist der bizarr geformte Restkörper eines gigantischen Vulkans, der um 1625 v. Chr. in einer der gewaltigsten Eruptionen der Weltgeschichte ausbrach. Die einzigartige Landschaft, aber auch die großartigen Ausgrabungsfunde – darunter viele herrliche Wandfresken, die Tausende von Jahren unter einer 60 Meter dicken Bimssteinschicht verschüttet lagen – haben Santorini zu einem beliebten Ziel des Mittelmeerraumes gemacht. Grund genug, die hochinteressante Insel einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Das bewährte Autorenteam Schönrock & Fohrer gibt in seinem neuen Handbuch detaillierte Informationen zu Geschichte, Sehenswürdigkeiten, Badestränden, Hotels und Tavernen und lädt den Leser darüber hinaus zu einem guten Dutzend Wanderungen ein. zur Leseprobe des Reiseführers "Santorin" >>> zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>
Pressestimmen: "Auf den 256 Seiten des farbigen
Reiseführers beschreibt das bewährte Autorenteam die Insel in all ihrer
Schönheit, liefert eine Fülle von Informationen, bietet informative
Essays und stellt sieben Wanderrouten vor, die auch Sonnenanbetern Lust
machen, Trekkingsandalen in den Koffer zu packen." |
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Die Saronischen Inseln liegen zwischen Attika und dem Peloponnes. Zu den Inseln gehören u.a. Ägina, Hydra, Poros und Spetses. Da sie vor der "Haustür" von Athen liegen, verbringen viele Athener das Wochenende auf diesen Inseln. Erreicht werden die Inseln mit Fähren oder mit Tragflächenbooten.
Ägina (84 qkm - 11.000 Einwohner): Ägina ist die größte der Saronischen Inseln. Da viele Athener am Wochenende hierher kommen, gibt es in Ägina-Stadt (liegt im Westen der Insel) viele Tavernen und Cafes an der langgezogenen Hafenmole. Ebenfalls gibt es in diesem Ort mehrere Hotels. Der zweite beliebte Ort auf Ägina ist Agia Marina an der Ostküste und ist gleichzeitig die Touristen-Hochburg. In den letzten Jahren sind hier viele neue und große Hotels gebaut worden. Durch die Touristenströme ist es am Strand teilweise ziemlich überfüllt. Hauptsehenswürdigkeit der Insel ist der Aphaia-Tempel, der 12 Kilometer von Ägina-Stadt im Nordosten der Insel steht (nicht weit von Agia Marina entfernt). Dieser dorische Tempel, der auf einer Anhöhe liegt, wurde 490 v. Chr. erbaut und ist verhältnismäßig gut erhalten. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf Agia Marina und den Saronischen Golf. Eine Überfahrt mit der Fähre von Piräus nach Ägina dauert ca. 1 Std. 15 Min., mit dem Tragflächenboot ist man schon in einer guten halben Stunde auf Ägina.
Hydra
(55 qkm - 2.500 Einwohner): Hydra liegt ziemlich dicht an der Küste des
Peloponnes, ist ziemlich kahl und hat keine antiken Sehenswürdigkeiten.
Hübsch ist jedoch der Haupt- und Hafenort Hydra. Der Ort, der an einem
sehr schönen Naturhafen liegt, zieht sich einen Berg hinauf. Im Hafen
liegen meist viele Yachten und an der Hafenpromenade gibt es zahlreiche
Cafes und Lokale. Malerische Gassen und viele alte Patrizier-Häuser
bilden eine tolle Kulisse. Die Strände der Insel sind nur
durchschnittlich.
Hydra ist mit Fähren von Piräus und mit Tragflächenbooten von Piräus
und Nafplion aus zu erreichen.
Poros
(33 qkm - 4.000 Einwohner): Poros liegt nur 400 Meter von der Küste des
Peloponnes entfernt. Der Hauptort der Insel heißt ebenfalls Poros und
liegt auf der Seite zum Peloponnes. Die Altstadt von Poros zieht sich
einen Berg hinauf und hat viele Gassen und Stufen. Das Städtchen - wie
auch der Rest der Insel - sind noch recht beschaulich. Sehenswert ist
außer dem Ort Poros nur noch der Poseidon-Tempel, von dem aber auch nur
spärliche Überreste vorhanden sind. Er liegt ca. 6 km vom Ort Poros
entfernt. Die Strände auf Poros (fast ausschließlich auf der Seite zum
Peloponnes gelegen) sind recht gut, aber überwiegend ziemlich klein.
Es besteht eine halbstündige Fährverbindung zu dem Ort Galatas auf dem
Peloponnes. Ferner kommt man mit Fähren von und nach Piräus, Ägina und
Hydra.
Spetses (22 qkm - 3.500 Einwohner): Spetses ist die südlichste der Saronischen Inseln, ist ziemlich waldreich und liegt ebenfalls in unmittelbarer Nähe zum Peloponnes. Die Insel hat nur einen Ort und der heißt auch Spetses (liegt auf der Seite zum Peloponnes). Von hier gibt es auch Fährverbindungen nach Kosta (Peloponnes) und nach Piräus einschließlich Hydra, Poros und Ägina. Der Platz am Hafen wird Dapia genannt. Zahlreiche Tavernen umgeben diesen Platz und es gibt mehrere imposante Herrenhäuser. Spetses ist noch verhältnismäßig ursprünglich und es gibt mehrere recht schöne Strände.
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Skiathos
(58 qkm - 5.000 Einwohner) gehört zu den nördlichen Sporaden und ist voll in
der Hand der Touristen. Über 50 Strände, von denen zahlreiche zu den
schönsten Griechenlands gehören, locken jedes Jahr viele Urlauber auf die
Insel. Kein Wunder, dass es mittlerweile über 15.000 Gästebetten auf der Insel
gibt. Bedeutende antike Stätten findet man dafür auf Skiathos nicht. Die Insel
ist verhältnismäßig flach, der höchste Berg ist nur knapp 440 Meter hoch. Der Ort
Skiathos (Chora) ist im Sommer hoffnungslos überlaufen. Diskotheken, Bars und
Nobel-Restaurants haben die ursprünglichen Tavernen und Kafenia fast
vollständig verdrängt. Die Nacht wird hier zum Tag gemacht und erinnert schon
stark an das nächtliche Treiben auf Mykonos. Der Ort selbst ist sehr schön -
weiße Häuser mit roten Ziegeln ziehen sich einen kleinen Berg hinauf.
Sehr schöne Badebuchten und Strände gibt es entlang der ganzen Südküste der
Insel (z.B. Ahladias, Koukounaries, ,Vasilias, Platanias und Troulos. An der
Westküste sind die Strände von Krassas und Agia Elenis (teilweise FKK)
zu empfehlen. Mandraki, Ormos Gournes und Lalaria sind einige der
Strände, die an der Nordküste zu empfehlen sind.
Sehenswert auf der Insel sind einige Klöster. Das Kloster Evangelistria aus dem
18. Jh. liegt nördlich vom Ort Skiathos, das Kloster Kechrias aus dem 15. Jh.
liegt an der Westküste der Insel.
Fährverbindungen bestehen u.a. mit Skopelos, Alonissos, Euböa und dem
Festland. Skiathos hat einen Flughafen, auf dem zahlreiche Chartermaschinen
landen. Außerdem bestehen innergriechische Verbindungen mit Athen (mehrmals
täglich) und Thessaloniki (mehrmals wöchentlich).
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Skiathos, Skopelos, Alonnisos, Skyros Das Buch widmet sich den vier bewohnten Inseln der Nördlichen Sporaden – allesamt attraktive Reiseziele mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Urlaubsangebot. Skiathos glänzt mit einigen der besten Strände Griechenlands, Skopelos, die Hauptinsel des Archipels, präsentiert sich als dicht bewaldetes Eiland mit riesigen Oliven- und Mandelbaumhainen und nicht weniger als 360 (!) grellweißen Kapellen, Kirchen und Klöstern. Alonissos bietet beste Wandermöglichkeiten durch grüne Pinienwälder und vor allem jede Menge Ruhe und Abgeschiedenheit, und Skyros schließlich lockt mit viel Kultur, traditionellen Festen und einem mystischem Faschingsbrauch. Dirk Schönrock, "Griechenlandfan der verschärften Sorte", gibt einen umfassenden Überblick über eine faszinierende Inselwelt, die lebendige Städte, abgelegene Dörfer, touristische erschlossene Strände und einsame Buchten in idealer Weise vereint. zur Leseprobe des Reiseführers "Skiathos, Skopelos, Alonnisos, Skyros" >>> zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>
Pressestimmen: |
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Sparta liegt auf dem Peloponnes,
ist die Hauptstadt Lakoniens und ist eigentlich eine schmucklose Stadt. In der
Antike war Sparta eine bedeutende Stadt, von der aber nur sehr wenige Zeugnisse
erhalten geblieben sind. Das heutige Sparta wurde Mitte des 19. Jh. an der
Stelle der antiken Stadt erbaut und hat ca. 12.000 Einwohner. Einen schönen
Ausblick genießt man vom Akropolis-Hügel (liegt im Norden der Stadt). Von hier
aus blickt man auf die grüne Ebene mit zahllosen Olivenbäumen und auf Mistra.
Die antiken Überreste auf dem Akropolis-Hügel sind recht spärlich. Am
westlichen Stadtrand liegt der Tempel der Artemis Orthia, dessen Fundamente (17
x 6,60 Meter) aus dem 6. Jh. v. Chr. stammen.
Hauptattraktion ist jedoch das ca. 5 km von Sparta entfernt liegende Mistra.
Diese Stätte war einst die byzantinische Metropole auf dem Peloponnes und liegt
landschaftlich sehr schön an einem steilen Hang und ist bis heute fast
unverändert geblieben. Das verlassene Dorf hat zahlreiche byzantinische Kirchen
und Klöster (eines der Klöster wird noch von Nonnen bewohnt) sowie Ruinen von
Palästen und vielen Herrenhäuser. In Mistra sollen früher einmal über 40.000
Menschen gelebt haben. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind:
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Sport der Griechen:
Lieblingssport der Griechen ist
Fußball (gefolgt von Basketball). Die erfolgreichsten Mannschaften der letzten
Jahre sind Olympiakos Piräus, Panathinaikos Athen und AEK Athen. In der 1. Liga
kommt fast die Hälfte aller Mannschaften aus Athen bzw. Piräus, Thessaloniki
ist mit z.Zt. 3 Mannschaften vertreten. Die einzige "Insel-Mannschaft"
in der 1. Liga kommt von Kreta (OFI Kreta), die auch schon an internationalen
Wettbewerben (UEFA-Cup) teilgenommen hat. Die erfolgreichste Mannschaft ist
derzeit Olympiakos Piräus, die in den letzten zwei Jahren in der
Champions-League mitgespielt hat. Wegen der großen Hitze gibt es unterhalb der
1. Liga viele Hartplätze, gute Rasenplätze sind sehr selten. Die Spiele sind
teilweise recht hitzig. So haben wir bisher nur wenige Spiele gesehen, in denen
beim Abpfiff noch 22 Spieler auf dem Platz waren (es waren aber überwiegend
Spiele der 3. und 4. Liga).
Im Basketball hat Griechenland eine führende Rolle in Europa. Die griechische
Liga gilt als die Beste in Europa und es wurden schon zahlreiche internationale
Titel gewonnen. Auch im Basketball sind es Olympiakos Piräus, Panathinaikos
Athen und die Mannschaften aus Thessaloniki (PAOK, Aris und Iraklis), die das
Geschehen beherrschen.
Sport der
Urlauber:
Wassersport wird natürlich bei den Urlaubern groß geschrieben. So gibt es fast
in jedem größeren Tourismuszentrum Surf-Schulen oder zumindest
Surf-Board-Verleiher und es werden
Wasserski, Paragliding und Tauchkurse
angeboten. Vielerorts kann man auch
Segelboote und Yachten
in Griechenland chartern. Einen
Tennisplatz hat fast jedes größere Hotel (wegen der Hitze sollte man ein
Tennismatch aber auf den Vormittag oder auf die späten Nachmittagsstunden
legen). Golfplätze gibt es dagegen in ganz Griechenland nur wenige (uns sind
derzeit nur 4 Plätze bekannt: auf Rhodos bei dem Ort Afandou, auf Korfu, bei Glifada (Nähe Athen) und auf Sithonia (Chalkidiki). Auf Kreta und Rhodos wird
Mountainbiking angeboten, auf Rhodos gibt es außerdem einige Go-Kart-Bahnen mit
Leih-Maschinen.
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Die griechische
Sprache ist wirklich nicht einfach, zumal die Buchstaben sich von den unsrigen
teilweise erheblich unterscheiden oder eine andere Bedeutung haben.
Einige
Beispiele:
D = D
G = G
I = z.B. U
oder H
L = L
P = P
R = R
Irreführend ist auch das griechische
"ja", das "nai" heißt und nä ausgesprochen wird und damit
sehr unserem umgangssprachlichen "nein" ähnelt (da kommt es häufiger zu
Missverständnissen).
Trotzdem
sollte man - wenn möglich - einige Wörter lernen. Die Griechen freuen sich darüber riesig, denn
damit bekundet man sein Interesse am Gastland und man kommt schnell ins
Gespräch (das dann aber überwiegend, weil die Kenntnisse es meistens nicht
anders zulassen, in Englisch oder Deutsch fortgeführt wird).
Wer etwas intensiver in die Sprache einsteigen möchte, kann in fast jeder größeren
Stadt einen Kursus an der Volkshochschule belegen.
Wer nach Griechenland fährt, braucht aber keine Angst zu haben, dass man sich
nicht verständigen kann. Mit Englisch oder Deutsch (viele Griechen
waren früher für einige Jahre als Gastarbeiter in Deutschland) kommt man
eigentlich überall weiter.
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AKTUELLER TIPP +++ AKTUELLER TIPP +++ AKTUELLER TIPP |
| Hier möchte ich
etwas Werbung für ein Griechisch-Lehrbuch machen. Dimitrios Mastoras
(unser Dozent an der VHS in Kiel und gleichzeitig Anbieter von
Sprachreisen) hat sein Sprachlehrbuch "Griechisch Aktiv"
nun endlich auch in gebundener Buchform herausgebracht. Wer die
griechische Sprache erlernen möchte, erhält m.E. mit diesem Buch ein
sehr gelungenes Lehrbuch mit einem gut durchdachten Aufbau und Konzept.
Das Lehrbuch eignet sich auch sehr gut zur Wiederholung und Erweiterung
bereits vorhandener Griechischkenntnisse. Was schrieb mir Dimitri zu seinem Buch: "Das Buch umfasst 20 Lektionen auf fast 300 Seiten, enthält viele Tabellen, Verblisten, Hinweise zum griechischen Leben, Zeichnungen, Fotos und hat den Ehrgeiz, den Freunden Griechenlands das Erlernen der griechischen Sprache zu ermöglichen bzw. leichter zu machen. Sollte dies nicht gelingen, dann waren sechs Jahre Arbeit umsonst." |
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Eine
Vielzahl an Reiseberichten über die griechischen Inseln und das
Festland
sowie umfangreiche Informationen rund um Griechenland finden Sie
hier:
(in Kooperation mit griechenland-infos.de)
Falls Sie Ergänzungen haben oder sich
etwas geändert hat, bitten wir um Nachricht per e-mail:
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da es sich um eine private Initiative handelt!
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