Griechenland
- Informationen
zu den Buchstaben X bis Z
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Zahlungsmittel
Fremdwährungen (also aus
Nicht-Euro-Ländern) kann man in
Griechenland in allen Banken, zahlreichen Wechselstuben und in (fast) allen
Hotels in Euro umtauschen. Ähnlich verhält es sich mit Reiseschecks. In den Touristenzentren und den
größeren Städten gibt es mittlerweile zahlreiche Geldausgabeautomaten, an
denen man sich mit der EC-Karte oder der Kreditkarte Bargeld (also Euro)
abheben kann. Dazu benötigt man die PIN (Geheimnummer), die man von seinem
kontoführenden Kreditinstitut erhält.
Bei Einkäufen kann man neben Bargeld (also Euro) in den
Touristenzentren und den größeren Städten in vielen Geschäften auch mit
Kreditkarten bezahlen. Am meisten wird Visa-Card akzeptiert, es folgt Eurocard.
Will man mit einer Kreditkarte bezahlen, kommt es in Griechenland nicht selten
vor, dass der Verkäufer einen Rabatt anbietet, wenn man mit Bargeld bezahlt.
Besonders auf kleinen, touristisch nicht erschlossenen Inseln, in ländlichen
Gegenden und Teilen von Nordgriechenland kann es zu Problemen kommen, wenn man
kein Bargeld hat, denn dort gibt es kaum Geldausgabeautomaten und die Banken
(wenn es denn welche gibt) haben meist nur am Vormittag geöffnet. Wenn wir eine Rundtour machen, versorgen wir uns immer mit
ausreichend Bargeld, damit wir nicht aufgeschmissen sind, wenn ein derartiger
Fall eintreten sollte.
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Internationale Zeitungen erhält man in Griechenland in der Regel mit einem Tag Verspätung (in Athen häufig auch schon am Abend des Erscheinungstages). In den Touristenzentren und in Großstädten wie Athen und Thessaloniki gibt es auch mehrere deutschsprachige Tageszeitungen (u.a. Bild-Zeitung, Die Welt, FAZ und Westfälische Rundschau, aber auch Tageszeitungen aus Österreich und der Schweiz). Zeitschriften wie z.B. Spiegel, Stern, Focus, Kicker, Auto-Bild usw. erhält man in den Touristenzentren auch, aber meist mit 2 bis 3 Tagen Verspätung.
Will man sich in Deutschland über Griechenland informieren und beherrscht die griechische Sprache nicht, können wir die "Griechenland Zeitung" empfehlen. Diese Zeitung informiert u.a. über Politik, Wirtschaft, Kultur und Touristik in Griechenland.
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Zentralgriechenland
erstreckt sich von Athen über Böotien bis nach Delphi, der bedeutendsten
Ausgrabungsstätte dieser Region (Infos über Delphi finden
Sie unter "D"). Diese Region reicht in seiner Breite vom
Ionischen Meer bis an die Ägäis und ist daher landschaftlich sehr
Abwechslungsreich - hohe Berge (teilweise über 2.500 Meter hoch) im westlichen
und mittleren Teil, weite Ebenen an der Ostküste und Lagunen im Südwesten. Im
Süden reicht die Region bis an den Korinthischen Golf. Zu den
landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören u.a. Tabak, Baumwolle, Reis, Oliven
und Wein.
Nachfolgend werden einige Sehenswürdigkeiten und interessante Orte beschrieben:
Arachova - Dieses Bergdorf liegt etwa 10 Kilometer östlich vor Delphi. Im Winter ist dieses Dorf mit knapp 3.000 Einwohnern das Zentrum des Wintersports in dieser Region. Im Sommer ist Arachova, das ca. 900 Meter hoch liegt, voll auf die Delphi-Besucher eingestellt. Zahlreiche Souvenirläden säumen die Durchgangsstraße, wo Lederwaren, Kupferartikel, Teppiche und Webwaren angeboten werden. Vom Oberdorf genießt man einen herrlichen Blick auf den Korinthischen Golf.
Kloster Osios Lukas - Die sehr schöne Kloster-Anlage liegt etwa 13 km südlich der Straße von Livadia nach Delphi. Der Bau des Klosters begann 946 n. Chr. durch den Mönch Osios Lukas. Die heute noch stehende Doppelkirche, ein Kreuzkuppelbau im byzantinischen Stil, wurde um 1030 n. Chr. erbaut. Die sehr schönen Mosaiken in der Hauptkirche gehören zu den schönsten in Griechenland.
Nafpaktos - Diese Hafenstadt (ca. 8.000 Einwohner) gehört wohl zu den schönsten auf dem griechischen Festland und liegt am Golf von Patras. Die Häuser ziehen sich eine steilen Hang hinauf. Eine Festungsmauer zieht sich bis ans Wasser hinunter. Wegen ihrer besonders wichtigen Lage hat die Stadt, die in der Antike zu einer Festung ausgebaut wurde, eine bewegte Vergangenheit. So war Nafpaktos (früherer Name: Lepanto) von 1407 bis 1499 und von 1687 bis 1700 für kurze Zeit unter venezianischer Herrschaft und dazwischen und danach viele Jahre von den Osmanen besetzt. Am 07. Oktober 1571 fand hier die berühmte Seeschlacht von Lepanto statt, wo die christliche Allianz die türkische Flotte fast vollständig vernichtete.
Messolongi - Die Kleinstadt und Provinzhauptstadt Messolongi (ca. 11.000 Einwohner) liegt auf einer Halbinsel im Südwesten der Region und ist von einer Lagune fast vollständig umgeben. Im griechischen Freiheitskampf spielte Messolongi eine bedeutende Rolle. 1826 versuchten die Bewohner einen verzweifelten Befreiungsversuch gegen die türkische Besatzung. Dieser misslang, viele Bewohner würden von den Türken getötet oder sprengten sich mit den ganzen Familien in die Luft, um nicht wieder in die Hände der Türken zu fallen. Im Rathaus von Messolongi sind zahlreiche Dokumente von diesem missglückten Befreiungsversuch zu sehen. Außerdem stehen in einem Heldenpark mehrere Denkmäler (u.a. auch ein Denkmal für den Dichter und Schriftsteller Lord Byron, der den Kampf der Griechen mit Geld und Waffen unterstützte und 1824 in Messolongi an Sumpffieber starb), die an die Kämpfer des Befreiungskampfes erinnern.
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Nord- und Mittel-Griechenland In den letzten Jahren waren es vor allem per Charter erreichbare Inselziele, die immer neue Zuwachsraten erzielten. Die nördlichen Landesteile wiederum hatten durch den Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien das Ausbleiben der vielen vorher auf dem Landweg anreisenden Griechenlandurlauber zu verschmerzen. Doch nun ist auch hier eine Trendwende feststellbar: Immer mehr Besucher wissen die landschaftliche Vielfalt Nordgriechenlands, seine endlos langen Küsten und das waldreiche, gebirgige Landesinnere zu schätzen, wobei die meisten mittlerweile per Flug oder mit der Fähre anreisen. Das Standardwerk von Peter Kanzler und Andreas Neumeier ist für Griechenlandkenner und Neuentdecker ein unverzichtbarer Reisebegleiter – randvoll mit nützlichen Informationen und unterhaltsamen Hintergrundstorys. zur Leseprobe des Reiseführers "Nord- und Mittel-Griechenland" >>> zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>
Pressestimmen: |
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Mit der Öffnung des europäischen
Binnenmarktes können EU-Bürger Waren für den eigenen Bedarf in angemessenem
Umfang ein- und ausführen. Hier einige Mengenangaben: bis zu 800 Zigaretten,
200 Zigarren, 10 Liter Spirituosen und 90 Liter Wein werden anerkannt (aber wer
kann schon 90 Flaschen Wein bei einem Flug transportieren?). Streng verboten ist
die Ausfuhr von Ikonen und Antiquitäten, die älter als 50 Jahre sind.
Für Reisende aus Nicht-EU-Ländern gelten folgende Freimengen: 200 Zigaretten,
1 Liter Spirituosen und 1 Liter Wein.
Dinge für den persönlichen Gebrauch oder Geschenke in Höhe von ca. 500 Euro pro Erwachsenen und
250 Euro pro Kind sind aus den EU-Ländern
problemlos einführbar. Aus Nicht-EU-Ländern reduziert sich dieser Wert jedoch
drastisch auf ca. 50 Euro.
Verboten bleibt die Einfuhr von Pflanzen, Funkgeräten, Waffen und
Sprengstoff und natürlich auch Rauschgift.
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TIPP: |
Eine
Vielzahl an Reiseberichten über die griechischen Inseln und das
Festland
sowie umfangreiche Informationen rund um Griechenland finden Sie
hier:
(in Kooperation mit griechenland-infos.de)

(Hotelkritiken & Reise-Buchungsmöglichkeiten)
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etwas geändert hat, bitten wir um Nachricht per e-mail:
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werden,
da es sich um eine private Initiative handelt!